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Panama Papers
Rohdaten im Netz
Foto: Der ins Netz gestellte Datensatz der Panama Papers soll den wichtigsten Teil der 11,5 Millionen Unterlagen abdecken, die von der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca durchgesickert waren.

Die Enthüllungen im Zusammenhang mit den sogenannten Panama Papers haben Anfang April für großes Aufsehen gesorgt. Ministerpräsidenten und Regierungschefs kamen in Erklärungsnot, auch deutsche Banken tauchen in den Datensätzen auf. Jetzt kann jeder die Rohdaten online einsehen.

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Mehr Befugnisse für Finanzämter
Foto: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Archivbild von 2015

Briefkastenfirmen werden auch für Steuerbetrug missbraucht. Nach den Panama Papers nutzen Bund und Länder die öffentliche Debatte, um Auskunftspflichten und Ermittlungsbefugnisse für den Fiskus auszudehnen. Nicht nur die Kontenabfrage soll erweitert werden.

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Hans Leyendecker über die Panama Papers
Foto: Der Journalist Hans Leyendecker, Archivbild vom 22.11.2013

Hans Leyendecker ist einer der bekanntesten Enthüllungsjournalisten Deutschlands. Und einer der erfahrensten. Im Interview erklärt der 66-Jährige, wieso Journalisten die Panama Papers analysieren konnten und warum er nicht aufhören kann. Nicht jetzt.

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Nach "Panama Papers"
Vor dem Gebäude von Mossack Fonseca in Panama haben sich am Freitag wegen der Razzia wieder zahlreiche Journalisten versammelt.

Drei Wochen nach der Veröffentlichung der "Panama Papers" hat die Polizei erneut ein Gebäude der Finanzkanzlei Mossack Fonseca in Panama-Stadt durchsucht. Vor allem suchten die Ermittler Hinweise zu Geschäftspartnern.

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Nach "Panama Papers"
Foto: Der spanische Minister für Industrie, Energie und Tourismus, José Manuel Soria, ist zurückgetreten.

Der spanische Minister für Industrie, Energie und Tourismus, José Manuel Soria, ist zurückgetreten. Der 58-Jährige wies Verwicklungen in Offshore-Geschäfte zwar zurück, verstrickte sich in einer Erklärung aber in Widersprüche.

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Regierungskrise

Nach fast zwei Monaten Regierungskrise in der Ukraine hat Ministerpräsident Arseni Jazenjuk seinen Rücktritt erklärt. Das Parlament der Ukraine solle am Dienstag über seinen Amtsverzicht entscheiden, bestätigte seine Sprecherin am Sonntag in Kiew.

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"Panama Papers"

Der durch die "Panama Papers" unter Druck geratene britische Premierminister David Cameron hat versprochen, Daten aus seinen jüngsten Steuererklärungen zu veröffentlichen. Er werde nicht nur seine diesjährige Erklärung, sondern auch die Angaben vergangener Jahre offenlegen, sagte Cameron am Samstag bei einer Versammlung seiner Konservativen Partei. 

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Vorwürfe gegen Bundesfinanzministerium
Foto: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll sich geweigert haben, mit einem Whistleblower über die dubiosen Finanzgeschäfte der Bundesdruckerei zu reden.

Untersuchungen und Ermittlungen zum Venezuela-Geschäft der Bundesdruckerei gab es schon früher. Jetzt taucht der Name des Staatsunternehmens zusammen mit einer Briefkastenfirma in den "Panama Papers" auf. Der Fall sorgt für neue Brisanz.

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"Panama Papers"

Die Kanzlei Mossack Fonseca sieht nichts Anrüchiges in ihrem Geschäftsgebaren. Jetzt hat die Polizei in El Salvador die lokalen Büros der im Mittelpunkt der Enthüllungen stehenden Kanzlei durchsucht. In Deutschland geht die politische Diskussion weiter.

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Kommentar zu David Cameron

David Cameron hat keine Millionen auf Südsee-Konten versteckt. Der britische Premier hat, soweit bisher bekannt, nichts Gesetzeswidriges getan. Dass ihm seine einstige Beteiligung an dem legalen Offshore-Fonds seines Vaters dennoch zum Verhängnis werden kann, liegt an Camerons miserabler Kommunikationspolitik.  Ein Kommentar von Marina Kormbaki. 

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Analyse einer Ich-bezogenen Gesellschaft

Eine Firma in Niedersachsen entlässt nach einem Brand Hunderte Arbeiter, Polizisten und Beamte werden regelmäßig Opfer von Gewalt und sehr mächtige Menschen geben alles, wenn es darum geht, noch reicher zu werden. Es ist Zeit, sich mal richtig aufzuregen. Eine Analyse von Henrik Brandt

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Panama Papers
Foto: Großbritanniens

Nach den Enthüllungen der Panama Papers hat der britische Premierminister David Cameron eine Beteiligung an der Briefkastenfirma seines verstorbenen Vaters eingeräumt. Er verkaufte seine Anteile vier Monate vor dem Einzug in die Downing Street verkauft.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.