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Putin, Wladimir
Putin trifft Assad
Der russische Präsident Wladimir Putin (r) und Syriens Präsident Baschar al-Assad (l) bei einem Treffen in Sotschi.

Überraschend hat Syriens Präsident Baschar al-Assad Wladimir Putin in Sotschi getroffen. In dem Gespräch sprach der Kreml-Chef von einem baldigen Ende des russischen Militäreinsatzes.

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Während Asienreise
US-Präsident Donald Trump (rechts) und der russische Präsident Wladimir Putin.

Ein paar Handshakes, nette Worte – enger war der Kontakt zwischen Trump und Putin beim Apec-Gipfel nicht. Doch beim Thema Syrien ging es voran. Trump möchte mit dem Kremlchef besser ins Geschäft kommen.

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100 Jahre Oktoberrevolution
Putin und die Oktoberrevolution – ein spannungsreiches Verhältnis.

Vor 100 Jahren rissen Revolutionäre in Russland die Macht an sich. Ein Grund zum Feiern? Der Kreml blickt mit gemischten Gefühlen auf den Jahrestag am 7. November. Präsident Wladimir Putin meint, Lenin habe Russland damals zu lasch organisiert. Historiker sagen, Putin fürchte neue Aufstände – wie einst der Zar.

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Russlandreise
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist zur Gesprächen nach Russland.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist am 25. Oktober Moskau. Dort trifft er mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammen, wie das Präsidialamt am Montag mitteilte.

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Treffen in Ankara
Russslands Präsident Wladimir Putin und der Staatschef der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, in Ankara.

Kremlchef Wladimir Putin und der türkische Staatschef Präsident Erdogan betonten bei einem Treffen in Ankara ihre enge Verbundenheit. Konflikte zwischen den beiden Ländern klammerten die beiden aus.

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Syrien
Russischer Helikopter in Syrien: Vor allem die russische Luftwaffe hat Diktator Baschar al-Assad die Macht gesichert.

In Syrien wird immer noch erbittert gekämpft, doch klar ist: Machthaber Baschar al-Assad wird an der Macht bleiben. Mit der Hilfe Russlands und des Irans kann er sich behaupten. Doch das Land ist zerstört, seine Regierung von Moskau und Teheran abhängig.

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Paul Manafort
Paul Manafort war der Mann im Hintergrund. Für Trump ließ der Lobbyist seine Kontakte in die russische Oligarchie spielen.

Paul Manafort war nicht nur Wahlkampfmanager Donald Trumps, sondern pflegte auch beste Kontakte zu Putin-Vertrauten. Denen soll er gar während des Wahlkampfes private Treffen mit dem Kandidaten angeboten haben. Das FBI ermittelt seit Monaten und ganz Washington fragt sich, wie stark Trump mit Russland verbandelt ist.

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Atomstreit
Der russische Präsident Wladimir Putin

Im Atomkonflikt mit Nordkorea kritisiert der russische Präsident das Vorgehen der USA als „ungeschickt“. Zudem betont Putin die Wichtigkeit einer Lösung am Verhandlungstisch. „Die derzeitige militärische Hysterie kann nichts Gutes bringen“, betont Putin.

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Cem Özdemir
Cem Özdemir redet der SPD bei der Schröder-Personalie ins sozialdemokratische Gewissen.

Grünen-Chef Cem Özdemir fordert eine Distanzierung der SPD von Altkanzler Gerhard Schröder. Dessen möglichen Posten beim russischen Ölkonzern Rosneft bezeichnete er gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) als „Putin-Lobbyismus“.

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Russland-Affäre
Wladimir Putin und Donald Trump kooperierten bereits beim G20-Gipfel.

Mehrere Ermittler des Kongresses untersuchen die Verbindungen des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump zum russischen Kreml. Laut CNN ist nun eine E-Mail aufgetaucht, die direkt vom Weißen Haus zu Wladimir Putin führen soll.

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Stalinismus
Gedenkstätte Lewaschowo in Russland: Hunderttausende Menschen ließ Stalin ermorden.

Stalin war gnadenlos: Seinen Säuberungen fielen Hunderttausende Menschen zum Opfer, Millionen wurden verhaftet, ihr Leben zerstört. Vor 80 Jahren erreichte Stalins Terror seinen Höhepunkt. Russland tut sich bis heute schwer mit der Aufarbeitung der Verbrechen.

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Russland-Sanktionen
Ministerpräsident Medwedew sieht Donald Trump als Marionette des US-Kongresses.

Donald Trump hatte noch am Mittwoch die Russland-Sanktionen abgesegnet. Die Reaktion aus dem Kreml folgt prompt: Die USA hätten sich damit einer friedlichen Lösung im Syrien-Krieg und in der Ukraine versperrt. Ein Kreml-Sprecher kündigte Gegenaktionen als Strafe an.

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Kleiner Parteitag der CDU in Niedersachsen

Nach der SPD hat nun auch die CDU in Niedersachsen den Koalitionsvertrag angenommen. Bei einem kleinen Parteitag haben die Christdemokraten in Hannover darüber entschieden. Damit ist der Weg für eine Große Koalition in Niedersachsen frei.