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Raschplatz: Probleme mit Trinkern
Schüsse am Raschplatz
Überwacht: Die Ermittler werten Videoaufzeichnungen aus dem Bereich um den Tatort aus.   Fotos: Thomas, Polizei

Nach den tödlichen Schüssen auf einen 25-Jährigen hat ein Richter am Freitag Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Schützen erlassen, der sich am Tag zuvor gestellt hatte. Bei den Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass eine Bande aus Bremen angereist ist. Handelt es sich um einen Streit im Rotlichtmilieu?

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Schießerei
Spurensuche nach den Gewalttaten am Raschplatz – und Ursachenforschung im Umfeld am Tag danach.

Ein 25-Jähriger wird am Andreas-Hermes-Platz erschossen, kurze Zeit später ein Obdachloser am Raschplatz mit einem Pflasterstein lebensgefährlich verletzt. Anwohner zeigen sich am Tag danach demonstrativ gelassen. Aber es gibt Kritik an der großen Trinkerszene und häufigem Streit.

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Angriff mit Pflasterstein
Der Tatort am Raschplatz.

Ein 41 Jahre alter Obdachloser ist am späten Mittwochabend am Raschplatz mit einem Pflasterstein angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist bislang unbekannt.

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Planung im Verkehrsausschuss
Bald könnte es einen weiteren Aufzug zu den Bahngleisen geben.

Der Verkehrsausschuss der Regionsverwaltung fordert den Bau eines weiteren Aufzugs am Raschplatz. Er soll eine weitere Verbindung zwischen Straßenebene und Stadtbahngleisen sein und im Bereich der Rundstraße am Spielbankgebäude entstehen.

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Raschplatz-Debatte

Der Leiter des Diakonischen Werkes Hannover, Pastor Rainer Mülller-Brandes, hat die Trinker und Bettler am Raschplatz verteidigt. Er betonte, dass eine Stadt auch Elend ertragen müsse. Zudem erschienen ihm grölende Fußballfans am Wochenende viel aggressiver als diese Szene.

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Trinkerszene
Die Besatzung eines Rettungswagens muss sich um einen Betrunkenen kümmern. Immer wieder sorgt die Trinkerszene in der Passarelle am Raschplatz für Ärger.  Foto: Hellerling

Hannovers Kaufleute wollen die Situation mit der Trinkerszene am Raschplatz nicht länger hinnehmen – und fordern die Stadt zum Handeln auf. Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) kündigte bei der Jahresversammlung der City-Gemeinschaft an, dass die Stadt klare Kante zeigen werde.

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Händler fordern:

Die Geschäfte entlang des Raschplatzes nehmen die Trinkerszene nicht mehr länger hin, die sich dort ausgebreitet hat. Seit den Gesprächen mit der Stadt Hannover im Herbst sei nichts mehr passiert. Das wollen die Kaufleute nicht akzeptieren.

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Opfer wird zum Pflegefall
Das Schwurgericht verurteilte Romeo W. wegen versuchten Totschlags.   Foto: von Ditfurth

Nach einer Schlägerei auf dem Raschplatz in Hannover ist der 45-jährige Romeo W. am Mittwoch wegen versuchten Totschlags und Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren und drei Monaten verurteilt worden.  Sein Opfer ist zeitlebens ein Pflegefall. Der Täter habe den Tod des 39-Jährigen "billigend in Kauf genommen."

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Stadtbahnendhaltestelle
Der Posttunnel ist jetzt dicht - derweil streiten Politiker um einen neuen Aufzug.  Foto: von Ditfurth

Die SPD-Ratsfraktion stößt sich am Verzicht auf einen zweiten Personenaufzug an der künftigen Stadtbahnendhaltestelle am Raschplatz. „Beschlüsse zum Bau sind gefasst und umzusetzen“, sagt der baupolitische Sprecher Lars Kelich nach einer Ortsbesichtigung mit der Behindertenbeauftragten Andrea Hammann.

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Linien 10 und 17
Noch ist es nur eine Simulation – so soll die neue Endhaltestelle am Raschplatz aussehen.

Die Winterpause beim Ausbau der oberirdischen Stadtbahnstrecke in der Innenstadt geht bald wieder zu Ende. In der zweiten Januarwoche beginnen vorbereitende Arbeiten für den Abschnitt zwischen Ernst-August-Galerie und Raschplatz.

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Anlage unter dem Raschplatz
Wird nicht zur Lasertag-Arena: Die Geisterstation unter dem Raschplatz.

Die sogenannte Geisterstation der Stadtbahn unter dem Raschplatz bleibt auf längere Sicht ungenutzt. Pläne, dort eine Lasertag-Halle einzurichten, werden nicht realisiert. Die Station liegt seit vier Jahrzehnten still.

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Umbau
Dunkle Ecken unterhalb der Bahnhofstreppe soll es künftig nicht mehr geben auf dem Raschplatz.

Mehr Kontrollen, hellere Lampen, häufige Reinigung und ein Umbau der Passarelle – die Stadtverwaltung will den Raschplatz attraktiver machen und die Trinkerszene eindämmen. Erste Maßnahmen haben nach Ansicht der Stadt bereits Früchte getragen.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.