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Silvester in Köln: Übergriffe auf Frauen
Anklage erhoben
Die Silvesternacht 2015 auf der Kölner Domplatte erlangte wegen der Übergriffe traurige Berühmtheit.

Sie haben behauptet, in der vergangenen Silvesternacht von Flüchtlingen belästigt worden zu sein – doch ein Paar aus Frankfurt hat die Übergriffe wohl nur erfunden. Die falschen Anschuldigungen haben nun ein juristisches Nachspiel.

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Ermittlungen gegen Wirt
In Frankfurt feierten tausende Menschen den Jahreswechsel.

Berichte über Randale und Übergriffe arabisch aussehender Männer an Silvester in Frankfurt sorgten für Wirbel – Erinnerungen an Köln im Jahr zuvor wurden wach. Nun nimmt die Geschichte eine drastische Wende: Laut Polizei gab es gar keinen marodierenden Mob.

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Silvester in Frankfurt
In Frankfurt feierten tausende Menschen den Jahreswechsel. Angeblich soll es aber auch zu sexuellen Übergriffen gekommen sein.

In Frankfurt sollen Migranten in der Silvesternacht Frauen belästigt und randaliert haben. Die Polizei will den bisher unbekannten Vorwürfe nachgehen. Ein Sprecher bezeichnet die Aussagen als „besorgniserregend“.

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Silvester in Köln
Hat ihre Kritik mittlerweile relativiert: Grünen-Vorsitzende Simone Peter.

Nach der Kritik von Grünen-Chefin Peter an der Kölner Polizei schlagen die Wellen der Empörung hoch. Auch innerhalb der eigenen Partei wird die mittlerweile zurückgeruderte Simone Peter kritisiert.

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Nach scharfer Kritik
Grünen-Chefin Simone Peter

Das gezielte Kontrollieren von Nordafrikanern durch die Kölner Polizei in der Silvesternacht hat eine Rassismus-Debatte ausgelöst. Während die Grünen-Vorsitzende Simone Peter die Polizei zunächst kritisierte, nahmen viele andere Politiker von CDU, CSU, SPD und auch Grünen die Beamten in Schutz.

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Debatte nach Silvester-Einsatz
„Die Polizei Köln ist mit Augenmaß vorgegangen“: Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies reagierte am Montag auf die Kritik am Silvester-Einsatz.

Handelt die Kölner Polizei rassistisch, wenn sie nach den Erfahrungen der Silvesternacht 2015/16 gezielt Nordafrikaner überprüft? Polizeipräsident Jürgen Mathies verteidigte die Kontrollen als notwendig – er bedauerte aber die Verwendung der Bezeichnung „Nafris“.

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Silvester-Einsatz
Nach dem Einsatz rund um die Silvesterfeiern ist die Kölner Polizei für die Bezeichnung „Nafris“ für Nordafrikaner kritisiert worden.

Nach dem Jahreswechsel wird Kritik am Silvester-Einsatz der Polizei laut. Der Vorwurf des „racial profiling“ steht im Raum. Die Behördenleitung weist das zurück. Und bekommt Unterstützung von Gewerkschaftsseite.

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Silvester in Deutschland
Vor dem Brandenburger Tor verfolgten Hunderttausende das imposante Feuerwerk.

Vor knapp Wochen hatte der Terroranschlag an der Gedächtniskirche viele Menschen in Deutschland und der Welt erschüttert. Daraufhin wurden die Sicherheitsmaßnahmen auf der Silvesterparty am Brandenburger Tor und anderswo deutlich erhöht. Auf die Stimmung schlug das aber nicht allzu sehr.

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Jahreswechsel 2017

Die Polizei in Hannover rüstet für die Silvesternacht auf. Opernplatz, Steintor und Kröpcke stehen dabei für die Beamten im Fokus. Man werde deutlich mehr Präsenz zeigen als in den Vorjahren. Dazu werden Einsatzkräfte zum Teil mit Bodycams und Maschinenpistolen ausgestattet.

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Silvester in Köln
Seit Januar ist Jürgen Mathies Polizeipräsident in Köln.

1500 Polizisten im Einsatz, erhellte Plätze und Videoüberwachung: Die Stadt Köln will eine Wiederholung der Vorfälle vom vergangenen Silvester unbedingt vermeiden. Der Kölner Polizeipräsident gibt den Feiernden dafür eine Sicherheitsgarantie.

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Öffentliche Plätze in großen Städten

Auf öffentlichen Plätzen in großen Städten wird die Polizei in Niedersachsen in diesem Jahr zu Silvester mehr Präsenz zeigen. Insgesamt sollen 20 bis 25 Prozent mehr Beamte im Einsatz sein als im Vorjahr. Hintergrund seien die Ereignisse in Köln vor einem Jahr sowie der Anschlag in Berlin.

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Schutz vor Übergriffen
Verstärkte Präsenz: Mit 1500 Beamten wollen die Kölner Polizisten auf der Domplatte für Sicherheit sorgen.

Gewalt, sexuelle Übergriffe, machtlose Polizei: Die vergangene Silvester-Nacht hat in Deutschland jede Menge Diskussionen ausgelöst. Das soll sich so nicht wiederholen. Während die Polizei aufrüstet, kämpfen die Opfer von Köln und Hamburg mit der Justiz.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.