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Steintor-Bebauung
Beteiligung startet 2017
So sieht er jetzt aus, aber wie wird es in Zukunft sein? Der Steintorplatz soll umgestaltet werden.  Foto: Wilde/Archiv

Wie soll der Steintorplatz in Zukunft aussehen? Das Ampel-Bündnis hat erste Ideen für die Bürgerbeteiligung, das Verfahren soll 2017 vorbereitet werden. Kostenpunkt: eine halbe Million Euro. Grüne meinen: "Wir sollten auch Randgruppen ansprechen."

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Neue Planungen
Wie geht es zwischen Langer Laube und Georgstraße weiter? Die Bürgerbeteiligung könnte auch Neubauten zum Ergebnis haben.  Foto: Eberstein

Das Verfahren zur Bebauung des Steintorplatzes ist zwar gestoppt, aber das Areal zwischen U-Bahnstation und Schillerdenkmal soll neu gestaltet werden. So wünscht es sich das Ampel-Bündnis aus SPD, Grünen und FDP. Für eine Beteiligung der Bürger bei den Planungen sind für 2017 und 2018 500.000 Euro vorgesehen.

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Kommentar zur Bürgerbeteiligung
Die Politik hat aus den Fehlern bei der Steintorbebauung gelernt.

Aus den Fehlern bei der Steintorbebauung hat die Politik gelernt. Jetzt sollen Bürger sich stärker beteiligen. Das ist eine richtige Konsequenz – aber das letzte Wort hat immer noch der Rat, meint Andreas Schinkel.

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Eine Million Euro

Das Areal zwischen U-Bahnstation und Schillerdenkmal auf dem Steintorplatz soll bebaut werden – und die Bürger dürfen mitreden. Doch die Bürgerbeteiligung zur umstrittenen Platzbebauung könnte bis zu eine Million Euro kosten. Die FDP tritt nun auf die Kostenbremse. Und auch die Grünen sind jetzt gegen neue Gebäude.

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Alles neu
Und nun? Die geplanten Bauten sollen auf dem Steintorplatz nicht entstehen - verändern soll er sich dennoch.  Foto: Dröse (Archiv)

Die Pläne für die Bebauung des Steintorplatzes sind zunächst vom Tisch, das neue, fragile Mehrheitsbündnis aus SPD, Grünen und FDP im Rat stellt das Projekt auf null und will eine Bürgerbeteiligung anschieben. Bei den Betroffenen ist die Erleichterung groß. Doch wie geht es jetzt weiter?

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Unterschriftenaktion
Viele Planer sind gegen
 die Bebauung des
 Steintorplatzes.

Die Bebauung des Steintorplatzes ist seit jeher umstritten. Nun hat eine Initiative, die strikt gegen des Vorhaben ist, eine Unterschriftenaktion gestartet. Vor allem Architekten, Stadtplaner und Geographen haben unterzeichnet. 

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Initiative von Experten
"Für Erhalt und Entwicklung des Steintorplatzes": Die elfseitige Eingabe spricht sich gegen die Bebauung des Platzes am Steintor aus.

Eine Initiative von sechs Architekten und Stadtplanern hat auf elf Seiten dargelegt, warum der neue Rat am Steintor nicht weitermachen sollte wie der alte. Sie bitten um „Mut zu neuer Diskussion“ und eine Abkehr von den Plänen zur Bebauung.

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Koalitionspartner gesucht
Hannover Steintor Platz, Steintor, Luftbild ( Foto/ Michael Thomas )

Alles auf Null beim Steintorplatz? Im Rat gibt es derzeit keine Mehrheit für die Bebauung des Steintorplatzes – und jetzt werden angesichts des breiten Unmuts in der Öffentlichkeit auch in der SPD die Zweifel größer. Das Thema wird nun zur Verhandlungsmasse in den Gesprächen zur Mehrheitsbildung.

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Bebauung

Die SPD in Hannover gibt sich bei der umstrittenen Bebauung des Steintorplatzes kompromissbereit und setzt damit Signale in Richtung Koalition mit der CDU. „Wir wollen die Bebauung, aber über alles andere können wir reden“, sagt SPD-Parteichef Alptekin Kirci.

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Bauausschuss
Bebauung gegen Bürgerwillen? Im Hodlersaal liefern sich Mehrheit und Oopposition eine hitzige Debatte.

"Sie werden die Quittung bei der Kommunalwahl bekommen", prohezeite die Ratsopposition am Mittwoch, als Rot-Grün die Pläne für die Bebauung des Steintorplatzes durchsetzte. Das Projekt ist auch in der Bevölkerung stark umstritten.

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Ratsfraktion
Das Düsseldorfer Unternehmen Centrum will zwei Gebäude auf dem Steintorplatz errichten.

Ginge es nach dem Bezirksrat Mitte, die Baupläne für den Steintorplatz verschwänden in der Schublade. Das Gremium hat das Vorhaben am Montagabend mehrheitlich abgelehnt, allein die Grünen stimmten geschlossen dafür, ebenso ein Bezirksratsmitglied der SPD.

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Neue Pläne des Investors
Bald ein Neubau? Für das Areal zwischen Nordmannpassage und Steintor (links) gibt es ein Kaufangebot.

Wie sollen der Steintorplatz und die Nordmannpassage bebaut werden? Der Investor aus Düsseldorf plant den Steintorplatz in einen Einzelhandelsschwerpunkt zu verwandeln. Die Opposition im Rat wehrt sich jedoch weiterhin gegen eine Bebauung des Platzes.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.