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Südlink
Südlink
Umstrittene Stromtrasse
Symbolbild.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisiert die Stromtrasse Südlink als "falschen Weg" für die Energiewende. Am Dienstag wird in Hannover über den möglichen Trassenverlauf von Scheeßel nach Bad Gandersheim verhandelt. Die Umweltschützer fordern den sofortigen Planungs- und Baustopp.

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Demonstration

Weil sie ihre Felder durch die Stromtrasse Südlink in Gefahr sehen, haben am Montagabend Landwirte in ganz Niedersachsen gegen die geplanten Leitungen protestiert. Sie befürchten, durch die unterirdische Verlegung der Leitungen könnte sich die Bodentemperatur erhöhen und Ernteausfälle verursachen.

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Stromtrasse
Der Baubeginn für den Südlink ist für das Jahr 2021 vorgesehen. Dann sollen Erdkabel zum Einsatz kommen, wie sie in der Vergangenheit etwa bei Raesfeld in Nordrhein-Westfalen verbaut wurden.  Foto: dpa

Der Vorschlag für den Verlauf der Stromtrasse Südlink liegt auf dem Tisch. Die Stromautobahn soll durch den Osten der Region Hannover über Gebiete der Stadt Burgdorf und der Gemeinde Uetze verlaufen.  Jetzt geht es an die Detailplanungen für den Bau. Fragen und Antworten zum Thema. 

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Stromtrasse durch die Region Hannover
Die Stromautobahn soll unter der Erde verlegt werden.

Die Stromautobahn Südlink soll durch den Osten der Region Hannover über Gebiete der Stadt Burgdorf und der Gemeinde Uetze verlaufen. Eine Westvariante von Neustadt aus über das Deistervorland Richtung Springe wäre damit vom Tisch.

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Stromautobahn im Osten oder Westen?
Für die geplante Stromautobahn gibt es zwei Varianten: östlich oder westlich durch die Region Hannover.

Die Region Hannover will in Sachen Stromautobahn Südlink keine Empfehlung abgeben, welche der beiden den Raum Hannover tangierenden Trassenvarianten zu bevorzugen sei. „Das ist nicht unsere Aufgabe“, sagt Solveigh Janssen, Koordinatorin bei der Region für das Südlink-Projekt.

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Infoveranstaltung in Garbsen
Bürger informieren sich bei der Veranstaltung in Garbsen auch über den Aublauf der Bauarbeiten für die Erdverkabelung. Tennet hatte dafür ein Modell aufgebaut.

Rund 400 Bürger aus der Region haben sich am Mittwochabend in Garbsen vom Netzbetreiber Tennet über die geplanten Trassen für die unterirdische Stromautobahn Südlink informieren lassen. In Gesprächen mit Mitarbeitern des Unternehmens äußerten die Bürger zahlreiche Bedenken gegen die Trassenpläne.

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Stromtrasse
Die Reaktionen der betroffenen Kommunen auf die neuen Pläne fallen unterschiedlich aus.

Tennet hat mit seinen am Dienstag bekannt gegebenen Alternativkorridoren für die Erdkabel der Stromtrasse Südlink überrascht. Während die neuen Planungen in manchen Kommunen für Freude sorgen, sind andere gar nicht einverstanden.

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Fragen und Antworten

Der Bau gigantischer unterirdischer Stromtrassen quer durch Deutschland für die Energiewende nimmt konkrete Formen an. Doch worum geht es bei Südlink überhaupt? Wer entscheidet jetzt über den konkreten Verlauf der Trasse? Und was können Bürger tun, um sich einzubringen? Die wichtigsten Fakten im Überblick.

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Stromtrasse durch die Region Hannover

Nach massiven Protesten gegen die Stromtrasse Südlink hat die Bundesregierung eine Neuplanung beschlossen: Südlink soll unter die Erde. Nun hat der Netzbetreiber Tennet seine lange erwarteten Vorschläge präsentiert, wo er das Erdkabel verlegen will - auch durch die Region Hannover.

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Stromtrasse

Im Oktober dürfte die Debatte um die Stromautobahn Südlink auch im Raum Hannover wieder aufleben. Nach Angaben von Fiete Wulff, Sprecher der beim Genehmigungsverfahren federführenden Bundesnetzagentur, will Betreiber Tennet dann einen Vorschlag für die Trasse vorlegen – selbst bei einer unterirdischen Variante wird sie bis zu 60 Meter breit.

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Verzögerung um fünf Jahre
„Wir müssen dann wieder dagegen vorgehen“: Die Bürgerinitiativen wären gerne früher über die Pläne von Tennet und Bundesnetzagentur informiert worden.

Der Südlink, die geplante Nord-Süd-Stromtrasse quer durch Deutschland, wird nicht wie geplant 2020 fertig sein, sondern frühestens fünf Jahre später. Das erfuhren in dieser Woche die Besucher einer Informationsveranstaltung mehrerer Bürgerinitiativen in Wülferode.

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Diskussion zum Südlink
Der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann begrüßt die Entscheidungen aus Berlin.

Die Bundesregierung verständigte sich vor knapp zwei Wochen, große Teile der geplanten Stromtrasse Südlink unterirdisch zu verlegen, um eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen. Im Regionshaus wurde beraten, wie es jetzt mit dem Südlink weitergehen soll.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.