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Terror in Tunesien
Anschlag auf Tui-Hotel in Tunesien
Einstufung der Maghreb-Staaten
Foto: Der Bundesrat hat seine Entscheidung über die Einstufung der nordafrikanischen Maghreb-Staaten als sogenannte sichere Herkunftstaaten verschoben.

Der Bundesrat hat seine Entscheidung über die Einstufung der nordafrikanischen Maghreb-Staaten als sogenannte sichere Herkunftstaaten verschoben. Die Länderkammer entschied am Freitag, den strittigen Tagesordnungspunkt auszusetzen.

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Bundesrat
Foto: Grünen-Chef Özdemir hat Zweifel an sicheren Herkunftsländern

Grünen-Chef Cem Özdemir steht der Einstufung Marokkos, Algeriens und Tunesiens zu sicheren Herkunftsländern im Bundesrat ablehnend gegenüber.

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Touristen bleiben weg
Foto: Militärpolizei am Strand nach dem Terroranschlag auf das Hotel Marhaba in Sousse (Tunesien)

Verwaiste Strände, leere Hotels: Touristen meiden das nordafrikanische Urlaubsparadies Tunesien. Die größte Bettenburg des Landes gleicht einer Geisterstadt. Ein Ortsbesuch.

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Islamischer Staat
Bei einem Attentat in Tunis waren am Dienstag 13 Menschen getötet worden.

Zehn Kilogramm Sprengstoff töten mindestens 12 Mitglieder der Präsidentengarde: In Tunesien herrscht nach dem Anschlag am Dienstag der Ausnahmezustand. Hinter der Explosion soll ein Selbstmordattentäter der Terrormiliz IS stecken.

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Terroranschlag in Tunis
Die Polizei sicherte am Abend den Ort des Anschlags.

Nach der Explosion mit 12 Toten in Tunis gilt in Tunesien wieder der Ausnahmezustand. Der Präsident kündigt einen „Krieg gegen den Terrorismus“ an. Die Vereinten Nationen verurteilen die Bluttat.

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Dialog im Arabischen Frühling
Die Preisträger: Wided Bouchamaoui, Houcine Abbassi, Abdessattar ben Moussa und Mohamed Fadhel Mahmoud (v.li.)

Tunesisches Dialog-Quartett erhält den Friedensnobelpreis 2015. Es wird damit für die Vermittlung während des Arabischen Frühlings. Im vergangenen Jahr bekamen die junge pakistanische Vorkämpferin für Kinderrechte, Malala Yousafzai, und der Inder Kailash Satyarthi die Auszeichnung.

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Nach Attentat in Sousse

Tunesiens Präsident Béji Caïd Essebsi hat in einer Fernsehansprache den Ausnahmezustand in dem nordafrikanischen Land für zunächst 30 Tage verhängt. "Wir sind in großer Gefahr", sagte er am Samstagabend. "Wir befinden uns im Kriegszustand." Grund dafür ist das Attentat eines Islamisten auf Dutzende Urlauber im Badeort Sousse.

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Anschlag an Strand
Foto: Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve (l.-r.), Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, der tunesische Innenminister Mohamed Najem Gharsalli und die britische Innenministerin Theresa May legen am Strand vor dem Imperial Marhaba Hotel in Sousse Blumen nieder.

Nach dem blutigen Terroranschlag in Tunesien gibt es ein weiteres deutsches Todesopfer. Dies teilte das Auswärtige Amt nach der Identifizierung weiterer Leichen am Montag mit.

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Minister teilt mit

Erster Fahndungserfolg in Tunesien: Nach dem Anschlag auf ein Strandhotel in Sousse mit 38 Toten hat die Regierung erste Festnahmen bekannt gegeben. Eine "erste Gruppe" sei gefasst worden, "eine bedeutende Anzahl von Menschen aus dem Netzwerk", das hinter dem Täter gestanden habe.

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Nach Terroranschlag
Seit dem Urteil patroullieren Sicherheitskräfte am Strand von Sousse.

Drei Tage nach dem Terroranschlag mit 38 Toten in Tunesien ist Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu einem Solidaritätsbesuch in das nordafrikanische Land gereist. Am Montag besuchte er das Strandhotel „Imperial Marhaba“ in Sousse. Dort waren am Freitag 38 Menschen ums Leben gekommen.

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Terroranschlag in Tunesien
Foto: Leer sind die Liegen am Sonntagvormittag am Strand eines Hotels in Sousse. Am Freitag sind hier bei einem Anschlag mindestens 38 Menschen getötet worden.

Die Strände sind menschenleer, Touristen verlassen das Land. Tunesien trifft der verheerende Terroranschlag mit 38 Opfern ins Mark. Mittlerweile ist klar, dass der Attentäter als Animateur im Hotel seiner Opfer arbeitete.

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Nach Attentat in Tunesien
Foto: In der Nacht zum Samstag seien 80 Gäste ausgeflogen worden, sagte ein Sprecher des Reisekonzerns Tui.

Tausende Menschen machen derzeit in Tunesien Urlaub. Nach dem Terroranschlag vom Freitag fliegen die ersten Touristen nach Hause zurück. Einige wollen aber auch bleiben.

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Vier Tote bei Feuer in Saarbrücken

Beim Brand in einem mehrstöckigen Wohnhaus in Saarbrücken sind vier Menschen ums Leben gekommen.