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Volkswagen
Speaker’s Corner
Haben wir ein Recht darauf,  dass Tiere für uns leiden? Tierversuche mit Affen.

Dem Tierversuch haben die Autohersteller mit ihren Affen-Abgastests einen Bärendienst erwiesen. Zwar mag es im Einzelfall gute Gründe geben, die Zulassung eines Tierversuchs zu kritisieren. Aber die Forschung verdiene Respekt, meint unser Gastautor Stephan Schleissing, Medizinethiker der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Affentests
Nach dem VW-Konzern hat auch der Autobauer Daimler seinen Schuldigen gefunden.

Jetzt zieht auch Daimler personelle Konsequenzen aus dem Skandal um Abgastests mit Affen. Der Konzern hat am Mittwoch den zuständigen Manager freigestellt. Der Mann hatte Daimler im Vorstand der Lobbyorganisation EUGT vertreten.

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Studie
Ein Dieselzapfhahn.

Das International Council on Clean Transportation (ICCT) deckte 2015 den VW-Dieselskandal auf. Mit einer aktuellen Studie unterstützt das Institut Forderungen von Volkswagen-Boss Matthias Müller.

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Verhandlungsrunde zum VW-Haustarif
Demonstration von VW-Mitarbeitern am HCC in Hannover.

In Hannover hat am Dienstag die dritte Verhandlungsrunde zum Haustarif für rund 120.000 VW-Beschäftigte begonnen. Begleitet wurde dies mit einer Großdemo vor dem HCC.

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Nach Versuchen an Mensch und Affe
Mehr als heiße Luft: Sinnlose Experimente mit Abgasen bringen die deutsche Autoindustrie in Bedrängnis.

Wissenschaftler sind erstaunt, Politiker empört: Mit den Abgasexperimenten hat sich die Autoindustrie selbst massiv geschadet – die Details zu fragwürdigen Methoden kamen erst durch Medien ans Licht. Und wieder einmal will keiner der Verantwortlichen etwas gewusst haben.

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Umstrittene Diesel-Abgastests
Die scharfe Kritik an den Tierversuchen bei Volkswagen reißt nicht ab.

Nach Bekanntwerden von Diesel-Abgastests an Affen gibt sich VW reumütig. Künftig will der Konzern auf Tierversuche verzichten. Die scharfe Kritik an den Tests reißt unterdessen nicht ab.

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Christoph Lütge
Christoph Lütge, 48, ist Professor für Wirtschaftsethik an der TU München und berät die Ethik-Kommission der Bundesregierung zum automatisierten Fahren.

Abgastests an Menschen und Affen, und zu allem Überfluss auch noch der Vorwurf einer undurchsichtigen Informationspolitik. Volkswagen steht im Kreuzfeuer der Kritik. Der Wirtschaftsethiker Christoph Lütge legt gegen VW nach: Das Experiment an den Primaten sei unter Angabe falscher Tatsachen durchgeführt worden.

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Versuche an Menschen und Affen
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) spricht am 23.01.2018 bei einer Pressekonferenz im Landtag in Hannover (Niedersachsen). Weil berichtet über die Ergebnisse der zweitägigen Klausurtagung der niedersächsischen Landesregierung. Foto: Holger Hollemann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) haben im Skandal um mutmaßliche Abgasversuche an Menschen und Affen eine rasche Aufklärung vom VW-Vorstand gefordert. 

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Tierschutzorganisation
1789 Affen wurden in Versuchen in Deutschland giftige Substanzen verabreicht.

Die Nachricht war ein Schock: In den USA mussten Affen stundenlang Abgase eines VW-Beetle einatmen, um die Schädlichkeit der Stickoxide zu testen. Kein Einzelfall, auch nicht in Deutschland. Die Zahlen, die die Tierschutzorganisation „Ärzte gegen Tierversuche“ nun öffentlich gemacht hat, erschrecken.

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Dieselskandal
An einem Institut des Universitätsklinikums Aachen seien 25 Personen untersucht worden, nachdem sie jeweils über mehrere Stunden Stickoxid (NO2) in unterschiedlichen Konzentrationen eingeatmet hätten.

Erst die Versuche an Affen, nun kommt ans Licht: Auch Menschen wurden giftigen Stickoxiden ausgesetzt, um deren Schädlichkeit zu testen. Die Forschungseinrichtung EUGT der führenden deutschen Autokonzerne hat die Studie finanziert. Durchgeführt wurde sie hier bei uns in Deutschland – am Universitätsklinikum Aachen.

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Dieselskandal
FDP-Wirtschaftsexperte Michael Theurer fordert Transparenz von der deutschen Automobilbranche und personelle Konsequenzen von Volkswagen.

Die Debatte um den Dieselskandal bei Volkswagen wurde durch die fragwürdigen Tierversuche neu entfacht: FDP-Wirtschaftsexperte Michael Theurer fordert personelle Konsequenzen und Transparenz.

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Abgas-Skandal
Nach dem Bekanntwerden hat sich Volkswagen für die Tierversuche mit Affen entschuldigt.

Volkswagen hat sich für die Abgas-Tests mit lebenden Affen entschuldigt. Es wäre besser gewesen auf solche Untersuchungen zu verzichten, teilte der Autohersteller mit. Unterdessen bezeichnete Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) die Tierversuche als „widerlich und absurd“.

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Die Volkswagen AG in Zahlen
  • Gründung : 28. Mai 1937
  • Firmensitz : Wolfsburg
  • Vorstand : Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender), Ferdinand Piëch (Aufsichtsratsvorsitzender)
  • Mitarbeiter : 570.000 (Stand 30. September 2013)
  • Stammmarke: Volkswagen
  • Zugelassungen Deutschland: 642.190 (21,75 %, Stand 2013)
  • Auslieferungen weltweit: 9,731 Millionen (Stand 2013)
  • Weitere Marken: Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN
  • Fertigungsstätten: 106 in 19 Ländern

Detailinformationen zu allen Baustellen in und um Hannover. Von der Bundesautobahn bis zur Seitenstraße im Stadtteil erfahren Sie hier, wo es wegen einer Baustelle eng wird. mehr