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Volkswagen
VW und VW Nutzfahrzeuge
Aus alt mach’ neu: VW will für alte Diesel-Autos eine Art Umweltprämie zahlen.

Volkswagen bietet Besitzern alter Diesel-Fahrzeuge beim Kauf eines neuen VW eine Umweltprämie an – auch wenn der Alt-Diesel nicht vom Wolfsburger Konzern ist: Bei VW und VW Nutzfahrzeuge gibt es bis Jahresende bis zu 10.000 Euro.

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Regierungskrise in Niedersachsen
Ministerpräsident Stephan Weil musste sich in letzten Tagen Vorwürfe gefallen lassen, er hätte Absprachen mit VW getroffen.

Die Opposition im niedersächsischen Landtag hatte den Ministerpräsidenten heftig dafür kritisiert, dass der sein Rede von VW gegenlesen ließ. Am Montagabend kam nun heraus, das Vertreter von CDU und FDP über diesen Vorgang bereits seit einem Jahr Bescheid wussten.

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Umstrittene Regierungserklärung
Stephan Weil, Aufsichtsrat Volkswagen AG und Niedersächsischer Ministerpräsident.

Eine interne Dienstmitteilung der niedersächsischen Staatskanzlei könnte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in der Debatte um Einflussnahme des VW-Konzerns auf Regierungserklärungen entlasten. Weil selbst bezeichnet die Vorwürfe als unbegründet.

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Diesel-Skandal bei Volkswagen
Ministerpräsident Stephan Weil will von einer Kumpanei zwischen dem VW-Konzern und dem Land Niedersachsen nichts wissen.

Stephan Weil hat eine Regierungserklärung vorab von Volkswagen genehmigen lassen – das zumindest werfen ihm Medien vor. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland wehrt sich Niedersachsens Ministerpräsident gegen die Vorwürfe. Es sollten rechtliche Belange und Richtigkeit der genannten Fakten geprüft werden.

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Diesel-Skandal in Niedersachsen
Stephan Weil betont die Unabhängigkeit seiner Landesregierung.

Nach Ansicht des niedersächsischen Ministerpräsidenten habe sich seine Landesregierung von VW nicht politisch führen lassen: „Dafür werden Sie auch keinen Beleg finden,“ sagte Weil einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

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Diesel-Skandal in Niedersachsen
Noch unterstützt Stefan Weil den VW-Chef Matthias Müller.

Der insbesondere nach dem jüngsten Diesel-Gipfel in die Kritik geratene VW-Vorstandsvorsitzende Matthias Müller hat von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) Rückendeckung bekommen.

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Abgas-Skandal
Oliver Schmidt drohen nun nur noch bis zu sieben Jahre Haft statt im ursprünglichen Extremfall 169 Jahre.

Der langjährige Volkswagen-Manager Oliver Schmidt hat sich am Freitag wegen seiner Rolle im Abgas-Skandal vor einem Gericht in Detroit schuldig bekannt. Das reduziert das Strafmaß für den 48-Jährigen erheblich. Schmidt ist einer von acht amtierenden und früheren Mitarbeitern des Konzerns, gegen die US-Strafanzeigen gestellt wurden.

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Diesel-Gipfel
Stuttgart kämpft gegen die Feinstaubbelastung.

Eine neue Software soll mehr als fünf Millionen Diesel-Autos in Deutschland sauberer machen. Es ist nur eine Maßnahme, die im Diesel-Gipfel von Politik und Autobauern beschlossen wurde, damit weniger Schadstoffe in die Luft gelangen. Kritiker halten sie für viel zu zahm.

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Automobil-Industrie
Porsche steht trotz Abgas-Skandal glänzend da.

Der VW-Konzern erholt sich von dem Fiasko um Dieselmotoren. Das schlägt sich auch auf seinen Hauptaktionär Porsche SE aus. Die Stuttgarter erzielten zum Ende des Halbjahres 1,9 Milliarden Euro Gewinn. Doch der Abgas-Skandal droht erneut, das ganze VW-Imperium heimzusuchen.

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Abgas-Skandal
Audi schlittert immer tiefer in den Abgas-Skandal.

Vier Manager aus dem Vorstand der VW-Tochter Audi müssen ihren Hut nehmen. Das berichtet das „Manager Magazin“. Es handele sich um Finanzvorstand Axel Strotbeck, Produktionschef Hubert Waltl, den für das Personal zuständigen Thomas Sigi und Vertriebsvorstand Dietmar Voggenreiter.

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Auto-Kartell
Der Zulieferer Bosch soll an dem mutmaßlichen Kartell fünf deutscher Autobauer beteiligt sein.

Die illegalen Absprachen fünf deutscher Autobauer ziehen möglicherweise größere Kreise als bisher angenommen. Auch der Zulieferer Bosch soll an dem Kartell beteiligt gewesen sein.

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Gewinn gesteigert
„Wir sind für den Wandel gerüstet“: Von April bis Juni hat VW weltweit knapp 2,2 Millionen Autos verkauft.

Volkswagen verkauft mehr Autos und steigert den Gewinn – die Anleger aber fürchten nun neue Milliardenstrafen wegen des Kartellverdachts. 

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Die Volkswagen AG in Zahlen
  • Gründung : 28. Mai 1937
  • Firmensitz : Wolfsburg
  • Vorstand : Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender), Ferdinand Piëch (Aufsichtsratsvorsitzender)
  • Mitarbeiter : 570.000 (Stand 30. September 2013)
  • Stammmarke: Volkswagen
  • Zugelassungen Deutschland: 642.190 (21,75 %, Stand 2013)
  • Auslieferungen weltweit: 9,731 Millionen (Stand 2013)
  • Weitere Marken: Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN
  • Fertigungsstätten: 106 in 19 Ländern

Detailinformationen zu allen Baustellen in und um Hannover. Von der Bundesautobahn bis zur Seitenstraße im Stadtteil erfahren Sie hier, wo es wegen einer Baustelle eng wird. mehr