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Wasserstadt Limmer
Wasserstadt-Gelände

Der Conti-Turm ist saniert, doch jetzt beginnt Teil zwei der mühsamen Enthüllung. Schritt für Schritt wird das knapp 50 Meter hohe Gerüst nun abgebaut. Auch am Boden tut sich Einiges: Im ersten Bauabschnitt ist der Tiefbau bereits zum Teil abgeschlossen.

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Sanierung abgeschlossen

Die Sanierung ist abgeschlossen. Nach drei Monaten hinter Plastikplanen erstrahlt der Conti-Turm auf dem Wasserstadtgelände wieder in Gelb. Die Bausubstanz wurde ausgebessert und das alte Emblem der Reifenfabrik auf den Wasserbehälter aufgemalt. 1 Million Euro hat die Frischekur gekostet.

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Conti-Gelände in Limmer

In der Wasserstadt stecken mehr als 100 Jahre Industrie im Erdreich: Vor zehn Jahren fanden die Ingenieure Spuren von Öl, Reinigungsmitteln und verbranntem Gummi. Der giftige Untergrund musste vom Areal verschwinden. Ist jetzt ein unbeschwertes Leben auf der Industriebrache möglich? Ein Blick unter die Erde.

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Wasserstadt

Vor zwei Monaten fiel der Startschuss für die ersten 515 Wohnungen des Neubaugebiets Wasserstadt. Doch die Stadt hat noch immer keine Verkehrsplanung vorgelegt, die der Tatsache Rechnung trägt, dass künftig bis zu 3500 Menschen in der Wasserstadt leben werden.

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Wasserstadt-Triathlon

Der Triathlon am Wasserstadt-Gelände hat einen ganz eigenen Charme. Hunderte Sportler kamen am Wochenende in Limmer zusammen, um an dem künftigen Wohngebiet zu laufen, zu schwimmen und zu radeln. Stört die Baustelle? Ein Besuch an der Strecke.

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Wohnquartier in Limmer
Der erste Spatenstich für die Wasserstadt ist gesetzt.

Vor 15 Jahren begann die Planung, jetzt kann es losgehen: Am Mittwoch wurde auf dem ehemaligen Continental Gelände in Limmer der erste Spatenstich für das Wohnquartier Wasserstadt gesetzt. Oberbürgermeister Stefan Schostok sprach von einem "langgehegten Traum, der nun in Erfüllung geht".

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Wasserstadt

In Limmer geht die Sorge um, dass die Bürgerbeteiligung für die Entwicklung des Wohngebiets Wasserstadt zu kurz kommt: Demnächst soll der Bau von bis zu 1800 Wohnungen starten. Los geht es im ersten Bauabschnitt im Osten – und dort hat die Sanierungskommission Limmer nichts mehr zu melden.

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Wasserstadt

Die verfallenen Backsteingebäude und rauen Freiflächen des alten Conti-Geländes in Limmer ziehen viele Künstler und Fotografen an. Wenn hier nicht bald gebaut werden würde, hätte das Gelände auch Potential für jeden Kinofilm, sagt Locationscout Andrea Giesel. Ein Rundgang über einen der letzten "lost places" Hannovers. 

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Zeugenhinweise gesucht

Nachdem am Sonntag ein Toter an der Leineböschung gegenüber der Wasserstadt Limmer entdeckt worden ist, hat die Polizei die Identität immer noch nicht klären können. Sie hofft nun auf Zeugenhinweise. Besondere Hoffnung setzt sie dabei auf ein Paar Damenstiefel.

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Bauausschuss
Jetzt kann es losgehen: Das Wasserstadt-Gelände mit dem markanten Turm.

Die Bebauung der ehemaligen Industriebrache zur Wasserstadt Limmer kann beginnen. Der Rats-Bauausschuss hat am Mittwoch den ersten Bauabschnitt beschlossen und nahezu alle Einwendungen zurückgewiesen. Kritik kam von der Fraktion Linke/Piraten, weil nicht genug preiswerter Wohnraum vorgesehen sei.

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Lärmschutz

Verzögern neue Lärmschutzauflagen einen Baubeginn der Wasserstadt? In der Sanierungskommission Limmer wurden am Montagabend entsprechende Bedenken laut. Mitglieder des Gremiums mutmaßten, dass der Wohnungsbau sich um bis zu zwei Jahre verzögern könnte.

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Ehemaliges Conti-Gelände
Foto: Wo die Wasserstadt gebaut wird, produzierten bis 1999 die Gummiwerke Excelsior, später Continental. Wie das Gelände einst aussah, zeigt ein Foto aus Lotzes Sammlung.

Im Norden Limmers entsteht Hannovers neues Wohnquartier: Bis zu 3500 Menschen sollen in der zukünftigen Wasserstadt leben. Im großen HAZ-Digital-Dossier berichtet Heimatforscher Rudolf Lotze von seinen Befürchtungen, das Projekt könnte den Charakter des Stadtteils beeinflussen.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.