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Barsinghausen Kita-Kinder sollen spielerisch Experimente machen
Umland Barsinghausen Kita-Kinder sollen spielerisch Experimente machen
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15:56 09.01.2019
Mit kleinen Experimenten aus dem naturwissenschaftlichen Bereich fördern die Mitarbeiterinnen der Petruskrippe die in der Einrichtung betreuten Jungen und Mädchen. Quelle: Privat
Barsinghausen

Die Barsinghäuser Petruskrippe nimmt seit dem vergangenen Jahr an dem Bildungsprogramm „Haus der kleinen Forscher“ teil, das von einer gemeinnützigen Stiftung getragen wird. Die Mitarbeiter der unter kirchlicher Regie stehenden Krippe wollen in diesem Jahr die Weiterbildungsangebote der Stiftung wahrnehmen. „Damit engagieren sie sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik“, sagt Krippenleiterin Birgitt Weber-Manthei. Ziel sei es, die Kinder „beim Entdecken, Forschen und Lernen qualifiziert zu begleiten“.

Die Verantwortlichen der Petruskrippe wollen nach Weber-Mantheis Worten den in der Einrichtung betreuten Jungen und Mädchen die Chance geben, eigene Talente und Potentiale zu entdecken. „Forschergeist ist Kindern schon in die Wiege gelegt“, erläutert die Leiterin. Bei diesem natürlichen Interesse setzten die pädagogischen Fachkräfte an und stellten Raum und Material bereit. „So bekommen Experimente zu Themen wie zum Beispiel Wasser, Körper, Licht und Farben einen einladenden Charakter“, sagt Weber-Manthei. Kinder benötigten Zeit und Möglichkeiten zu Wiederholungen, damit neue Lernerfahrungen gespeichert werden könnten.

Im Februar will die Petruskrippe das neue Konzept den Eltern während eines Informationsabends vorstellen. Die Stiftung Haus der kleinen Forscher wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Auch andere renommierte Partner wie die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens-Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung beteiligen sich an der Finanzierung der Bildungsangebote.

Von Andreas Kannegießer

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