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Anlieger trauern dem NP-Markt immer noch nach

Egestorf Anlieger trauern dem NP-Markt immer noch nach

Das größte Problem für die Bewohner der Egestorfer Wohnsiedlung beiderseits der Geibelstraße ist offenbar die fehlende Nahversorgung nach der Schließung des NP-Marktes vor einigen Jahren. Das wurde während der Ortsbegehung deutlich, die die SPD-Abteilung Egestorf am Sonnabend in der Siedlung ausgerichtet hat.

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Mitglieder der SPD Egestorf diskutieren mit Anliegern über Probleme im Wohnumfeld im Bereich der Geibelstraße.

Quelle: Privat

Egestorf. „Die Anlieger haben sich immer noch nicht daran gewöhnt“, sagte Ratsherr Michael Wittich. „Hier fehlt ein kleiner Supermarkt.“ Auch im neuen Einzelhandelskonzept für die Stadt Barsinghausen werde die Wiederansiedlung eines Marktes empfohlen, betonte Wittich.

Von den Anliegern wurden darüber hinaus viele kleinere Ärgernisse aus ihrem unmittelbaren Wohnumfeld an die Sozialdemokraten herangetragen. Kritik gab es am Fahrradschutzstreifen an der Westseite der Wennigser Straße, an Löchern im Asphalt und den Gossen in mehreren der Wohnstraßen und an Spurrinnen in der Pflasterung. Bemängelt wurde beim Rundgang auch, dass Autofahrer in der Geibelstraße oft schneller als mit den erlaubten 30 Stundenkilometern unterwegs seien. Die Anlieger forderten mehr Kontrollen.

Von Andreas Kannegießer

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