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16:21 25.02.2018
Jörg Schlatterer (von links) und Anneliese Ehlert nehmen den symbolischen Scheck von Adrian Alexa, Dennis Wischhusen, Mohammad Saflo, Niko Müller und Chiad Yüksekdag entgegen. Quelle: Frank Hermann
Hohenbostel

 Sportlicher Erfolg und soziales Engagement gehören bei den Fußballern des VSV Hohenbostel zusammen.  Die Mannschaft von Trainer Adrian Alexa stellt sich mit ihrem eigenen Hallenturnier um den Hobo-Cup stets in den Dienst des guten Zwecks --und spendiert den finanziellen Erlös an die Fuchsbau-Trauergruppe für Kinder und Jugendliche im Hospizdienst Aufgefangen.

Beim dritten Turnier um den Hobo-Cup am 6. Januar freuten sich die VSVer nicht nur über den ersten Platz im Teilnehmerfeld von zehn Mannschaften, sondern auch über einen Erlös von 700 Euro. Trainer und Spieler überreichten die Spendensumme am Mittwochabend an Anneliese Ehlert und Jörg Schlatterer vom Fuchsbau.

„Wir sind froh und glücklich, diesen Überschuss geschafft zu haben. Es ist eine Riesensache für die ganze Mannschaft, auf diese Weise helfen zu können. Immer mehr Leute sind von unserer Idee begeistert, trauernde Kinder und Jugendliche im Fuchsbau mit unserer Turnier-Erlösen zu unterstützen“, erläuterte Trainer Alexa.

Nach 600 Euro vor zwei Jahren und sogar 1200 Euro im Vorjahr ging die Spendensumme bei der dritten Auflage des Hobo-Cups leicht zurück. „Wir hatten weniger Besucher, weil zeitgleich viele andere Hallenturniere in der Umgebung stattfanden. Dennoch sind wir mit dem Ergebnis zufrieden“, sagte der VSV-Coach, der im Sommer 2017 mit seiner Mannschaft in die 1. Kreisklasse aufstieg -- mit Trikots, die auf der Vorderseite das Fuchsbau-Logo zeigen.

Für Januar 2019 sei der vierte Hobo-Cup in der Glück-Auf-Halle bereits fest eingeplant. Dann gehen eventuell wieder zwölf statt zehn Mannschaften aus der Deisterregion an den Start.

Erfreut von der nachhaltig angelegten VSV-Unterstützung zeigten sich Anneliese Ehlert und Jörg Schlatterer vom Fuchsbau. Solche finanziellen Zuwendungen seien enorm wichtig, um das ehrenamtliche Betreuungsangebot für derzeit rund 40 trauernde Kinder und Jugendliche im Ambulanten Hospizdienst Aufgefangen dauerhaft gewährleisten zu können.

Von Frank Hermann

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