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Marktleiter wünscht sich mehr Parkplätze

Barsinghausen Marktleiter wünscht sich mehr Parkplätze

Mehr kostenlose Parkplätze in Innenstadtnähe und ein verbesserter Winterräumdienst in der Fußgängerzone: Das sind die Wünsche der Händler des Wochenmarktes. FDP-Mitglieder haben sich Donnerstag mit Marktleiter Hans Kilp von der Deutschen Marktgilde getroffen.

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FDP-Mitglieder sprechen mit Händlern auf dem Wochenmarkt: Frank Nordmeyer aus Osterwald bietet Landeier an. Eine Besonderheit sind seine Wurstprodukte sowie Sülze, die mit Fleisch von seinen Wollschweinen hergestellt werden.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. „Wir wollen wissen, was Stadt und Politik tun können, um den Markt zu fördern“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Bernhard Klockow.
Kilp zeigte sich mit der Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung und den Geschäftsleuten in der Fußgängerzone hochzufrieden. Allerdings bedauerte er, dass der Markt bei Großveranstaltungen, wie Stadtfest, Weihnachtsmarkt und Autoschau ausfallen müsse, weil der Platz nicht ausreiche. Auch Verlegungen auf Grund von Bauarbeiten hätten für die Händler große Umsatzeinbußen bedeutet. „Standplatztreue ist ein wichtiger Faktor. Wenn die Kunden ihren Händler nicht sehen, suchen sie nicht groß“, erläuterte Kilp.
Die Stärken Barsinghausens seien die kostenlosen Parkplätze in der Nähe. Doch es müsste noch mehr geben“, meinte er. Ein großes Plus: „Wir haben seit dem Umbau der Fußgängerzone den behindertenfreundlichsten Markt in der Region.“ Das gelte allerdings nicht bei Schneefall. Der Winterdienst müsse verbessert werden. Die Durchgänge seien zu schmal.
Der Wochenmarkt am Donnerstag sei auch ein beliebter Treffpunkt. Von der Magnetwirkung profitierten auch die Geschäftsleute. Sonnabends kämen mehr jüngere Kunden. Von der Kaufkraft her, liege Barsinghausen allerdings hinter Nachbarkommunen zurück. In Wunstorf und Gehrden sei der Umsatz dreimal so hoch, in Bad Nenndorf zweimal. „Uns fehlt durch den Deister das Hinterland“, sagte Kilp. Er warnte davor, zu viele Märkte auf der grünen Wiese zuzulassen.

Von Jörg Rocktäschel

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