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Radler finden Werkzeug und Strom bei der Lebenshilfe

Holtensen Radler finden Werkzeug und Strom bei der Lebenshilfe

Auf vielfachen Gästewunsch gibt es nun auch eine sogenannte Fahrradstation auf dem Hof der Lebenshilfe in Barsinghausen-Holtensen. Zum Service an der Station gehören eine Druckluftpumpe, Ladestationen für E-Bikes und die Nutzung eines Werkzeugkoffers, um kleine Reparaturen wie einen Schlauchwechsel ausführen zu können.

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Ralf Preller vom ADFC Barsinghausen/Wennigsen (von links), Christian Siemers vom Vorstand der Lebenshilfe, Hans-Heinrich Schwalenberger (ADFC), Jens Künzler (Lebenshilfe-Werkstattleiter), Wolfgang Maschke und Nicole Ehnert (ADFC) nehmen die neue Fahrradstation auf der Hofanlage der Lebenshilfe in Holtensen offiziell in Betrieb.

Quelle: Maike del Rio

Holtensen. „Wie wünschen uns, dass das fahrradfreundliche Klima in der Region auch mit solchen Aktionen vorangeht“ sagte Hans-Heinrich Schwalenberg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Wennigsen/Barsinghausen während der Eröffnung der Fahrradstation auf der Hofanlage der Lebenshilfe. Die Idee zu der Station sei im neuen Café LebensArt entstanden, weil es einige Anfragen von Gästen gegeben habe.

„Wir sind hier mitten auf dem Land“ erklärte der Werkstattleiter der Lebenshilfe, Jens Künzler. „Unsere Gäste kommen meist mit dem Fahrrad. Und das ist wegen der beengten Parkmöglichkeiten auch gut so“ meinte er. Also habe man den ADFC zu Rate gezogen und nach deren Empfehlungen eine Fahrradstation eingerichtet. „Und wir haben das Café LebensArt als Radlercafé in unsere Tourplanungen aufgenommen“ ergänzte Schwalenberg. Er begrüßte, dass auch die Bedürfnisse von E-Bikern in der Planung berücksichtigt worden seien: „Es gibt immer mehr E-Bikes, deshalb sind die Ladestationen ein Muss“, erklärte er und verwies auf die gute Kombination mit dem Café LebensArt. So könnten nach einem Stopp auf der Hofanlage der Lebenshilfe in Holtensen beide, sowohl der Fahrer als auch das Rad, erfrischt weiterfahren.

Von Maike del Rio

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