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Tempo 30 soll für mehr Sicherheit sorgen

Barsinghausen Tempo 30 soll für mehr Sicherheit sorgen

In der Stadt sollen vor Krippen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Schulen, Alten- und Seniorenheimen Tempo 30-Zonen eingerichtet werden, sofern sie nicht schon vorhanden sind und soweit nicht andere Gründe dagegensprechen.

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Tempo 30 soll vor allen Krippen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Schulen und Seniorenwohnheimen gelten.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. So lautet ein einstimmiger Ratsbeschluss, den die SPD-Fraktion beantragt hatte. Zum Schutz der jüngsten Verkehrsteilnehmer sei es erforderlich, die Geschwindigkeit vor den entsprechenden Einrichtungen zu drosseln, hieß es in der ersten Antragsvariante. Auf Vorschlag der CDU wurden die Seniorenwohnheime hinzugefügt. Die Einrichtung von Tempo 30-Zonen sei das probate Mittel für mehr Sicherheit zu sorgen, waren sich die Kommunalpolitiker einig.

Auf den Straßen, für die die Stadt Barsinghausen nicht zuständig ist, sollen die Zonen unverzüglich eingerichtet werden, sobald eine geplante Gesetzesänderung vollzogen ist. Im Oktober wird der Bundestag entscheiden.
Die Niedersächsische Landesregierung wird in den nächsten Monaten ein Konzept entwickeln, wie Tempo 30-Zonen auch auf Durchgangsstraßen möglich ist. Dafür sind Modellversuche in Zusammenarbeit mit Kommunen vorgesehen. Der Barsinghäuser Ortsverbandsvorsitzende der Grünen, Helmut Freitag, schlägt vor, dass sich nach der Kommunalwahl der neue Rat der Stadt für ein Modellprojekt in Barsinghausen bewerben soll.

Von Jörg Rocktäschel

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