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Burgdorf FaN-Haus: Maroder Giebel wird saniert
Umland Burgdorf FaN-Haus: Maroder Giebel wird saniert
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11:24 01.10.2018
Die Giebelseite des FaN-Hauses wird ab Oktober saniert. Was wie ein aufgemalter Baum aussieht, sind die Wurzelreste des Efeus, der bereits von der Wand entfernt worden ist. Quelle: Anette Wulf-Dettmer
Otze

Die Schäden am Giebel des Otzer Jugendtreffs FaN-Haus sind inzwischen so groß, dass Steine herunterzufallen drohen. Deshalb hat die Stadt den Bereich mit Flatterband und Baken abgesperrt. Mit der Folge, dass die Krippenkinder ihren Spielgarten nicht mehr direkt erreichen, sondern nur noch über den Ballspielhof des Jugendtreffs. Im Mai 2018 hatte der Ortsrat um eine „schnellstmögliche Sanierung der Fassade“ gebeten. Passiert ist an dem denkmalgeschützten Gebäude am Kapellenweg bislang noch nichts. Aber die Stadt hat den Ortsrat jetzt über das weitere Vorgehen informiert. Demnach wird der Giebel am 4. und 5. Oktober eingerüstet, am Montag, 8. Oktober, sollen die Arbeiten beginnen.

Am Giebel des FaN-Hauses in Otze drohen Steine aus den Gefachen zu fallen. Das Bild zeigt eine Schadstelle zwischen zwei spitz aufeinander zulaufende Holzbalken. Quelle: Anette Wulf-Dettmer

Die Begutachtung hat gezeigt, dass das Mauerwerk ohne Leisten oder andere Verankerungen in den Gefachen sitzt. Weil Steine herauszukippen drohen, sollen alle Ausmauerungen erneuert werden. Zudem werden die Fachwerkbalken vom alten Anstrich befreit, marode Balken repariert oder ersetzt. Danach wird das gesamte Fachwerk imprägniert und lasiert. Für die Giebelsanierung liegt der Stadt ein Kostenvoranschlag in Höhe von 20 000 Euro vor. Insgesamt stehen 45 000 Euro für die Fassadenrenovierung des FaN-Hauses bereit. Die verbleibenden 25 000 Euro sind für die Arbeiten an den anderen Außenmauern vorgesehen.

Von Anette Wulf-Dettmer

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