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Dauerregen lässt die Aue anschwellen

Burgdorf Dauerregen lässt die Aue anschwellen

In den vergangenen vier Tagen sind allein in Burgdorf 40 Millimeter Regen auf den Quadratmeter gefallen. Die Aue hat längst ihr Bett verlassen – eine Entspannung ist nicht in Sicht.

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Bei Dachtmissen hat sich die Aue bei hohem Wasserstand in einen reißenden Fluss verwandelt.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Burgdorf/Dachtmissen.  Der Dauerregen der vergangenen Wochen zeigt Wirkung: Die Böden können schon längst keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen. „Jeder Tropfen der vom Himmel fällt, wird deshalb sichtbar“, sagt Steffen Hipp vom Unterhaltungsverband Fuhse-Aue-Erse. Allein in den vergangenen vier Tagen sind in Burgdorf 46 Millimeter Regen auf den Quadratmeter gefallen. Die Folge: Auf den Äckern steht das Wasser und die Flüsse schwellen an. Die Aue – hier bei Dachtmissen – ist an vielen Stellen über ihre Ufer getreten. Für die nächste Tage ist weiterer Regen angesagt, wenn auch geringere Mengen. „Es ist zwar viel Wasser, aber die Lage an der Aue ist nicht dramatisch“, sagt Hipp. Ihm bereiteten die erwarteten Orkanböen weit größere Sorgen. „Der Boden ist inzwischen so aufgeweicht, dass die Bäume kaum noch Halt finden und dem Sturm nichts entgegensetzen können und umstürzen.“

Bei Dachtmissen hat die Aue stellenweise auch schon die sogenannte Berme überflutet

Bei Dachtmissen hat die Aue stellenweise auch schon die sogenannte Berme überflutet.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Von Anette Wulf-Dettmer

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