Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Nachrichten Ortsvorsteher lassen Gegner zu Wort kommen
Umland Burgdorf Nachrichten Ortsvorsteher lassen Gegner zu Wort kommen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:26 13.03.2018
Der fast 100 Meter hohe Wathlinger Kaliberg, die Abraumhalde des stillgelegten Bergwerks Niedersachsen-Riedel, ist schon von Weitem zu sehen.  Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller
Anzeige
Dachtmissen/Sorgensen

 Die beiden Ortsvorsteher Jörg Neitzel und Dirk Schwerdtfeger haben einen Informationsabend zur geplanten Abdeckung der Kalirückstandshalde in Wathlingen vorbereitet. Am Dienstag, 20. März, ab 19 Uhr werden die Sprecher der Bürgerinitiativen, die das Projekt des Düngerkonzern K+S verhindern wollen, in der Sorgenser Schützenkate den Bürgern Rede und Antwort stehen. 

„Wir sind der Meinung, dass bei den Bürgern und Bürgerinnen ein großes Interesse an einer fachkundigen Vorstellung des Vorhaben und dessen Auswirkungen auf die einzelnen Ortschaften besteht“, begründet Schwerdtfeger die Einladung zur Bürgerversammlung, bei der jeder willkommen sei. „Wenn schon K+S nicht daran interessiert ist, mit den Bürgern in einen öffentlichen Dialog einzutreten, so muss man mindestens den Bürgerinitiativen die Gelegenheit geben, ihre fachlich fundierten Informationen vorzubringen“, erklärt der Sorgenser Ortsvorsteher. „Wir hoffen, dass die Bürger nicht tatenlos zur Tagesordnung übergehen, sondern ihre Einwendungen schriftlich formulieren und an das Landesbergamt schicken.“ 

Von Anette Wulf-Dettmer

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Erstmals durften auch 14- und 15-Jährige ihre Stimme bei der Wahl der Kirchenvorstände abgeben. Sie haben die Chance genutzt und gleich für eine Sensation gesorgt. 

15.03.2018

Die Region Hannover verteidigt den Umzug der Wasserwerkschüler nach Uetze: Die freie Fläche am Berliner Ring werde für Ausweichquartiere während der Brandschutzsanierung der BBS benötigt.

15.03.2018

Mit so vielen Ausstellerinnen hat der Kinderschutzbund bei seinem ersten Flohmarkt „Rund um die Frau“ nicht gerechnet. 46 Frauen bauten  Verkaufsstände mit Kleidung, Schmuck und Büchern aufgebaut.

15.03.2018
Anzeige