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Ökumenischer Gottesdienst am Aschermittwoch

Burgwedel Ökumenischer Gottesdienst am Aschermittwoch

In Großburgwedel gibt es alljährlich am Aschermittwoch für alle Christen zu Beginn der Fastenzeit das Aschekreuz in der der St.-Paulus-Kirche im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes.

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Auch Protestanten können sich im ökumenischen Aschermittwoch-Gottesdienst ein Aschekreuz auf die Stirn malen lassen.

Quelle: dpa

Großburgwedel.  Mit Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, in der Christen und Christinnen sich auf Ostern vorbereiten. Traditionell wird in Großburgwedel dieser Tag mit einem Ökumenischen Abendgottesdienst gefeiert, der am 14. Februar um 19 Uhr in der katholischen St.-Paulus-Kirche am Mennegarten beginnt.

Als Symbol für Umkehr und Erneuerungsbereitschaft wird dabei an jeden, der dazu bereit ist, das sogenannte Aschekreuz ausgeteilt. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt der Ökumenische Arbeitskreis zu einem kleinen Imbiss und einem Vortrags- und Diskussionsabend ins St.-Paulus-Pfarrheim ein.

Referent zum Thema "Als Christ in der EU" ist diesmal der promovierte Theologe Alexander Merkl, der am Hamburger Institut für Theologie und Frieden 2016/2017 Projektleiter für Europäische Außen - und Sicherheitspolitik war und seit 2017 als Juniorprofessor für Theologische Ethik an der Universität Hildesheim lehrt. Er wird sich insbesondere damit beschäftigen, wo und auf welche Weise ChristInnen sich in und für die Europäische Union einbringen können.  mal

Von Martin Lauber

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