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Das erste Eis im Freien schmeckt am besten

Burgwedel Das erste Eis im Freien schmeckt am besten

Die Eissaison in Großburgwedel ist eröffnet. Aber neue Sorten, die „Venezia“-Chefin Dalva Ranzan in Italien entdeckt hat, gibt es erst ab März.

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Eissaison beginnt in Großburgwedel

Quelle: Martin Lauber

Großburgwedel.  Was gefehlt hat, merkt man erst, wenn es wieder da ist:  Die ersten Sonnenstrahlen, die das Gesicht kitzeln. Und die Eis schleckenden Kinder auf der Rundbank vor dem Venezia: Noah (5) hat die dunkle, Lea-Marie (7) die „normale“ Schokovariante fürs erste Eis im Freien ausgesucht.

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Neun Stunden Sonnenschein: Ob auch am Mittwoch wieder die Eisfans Schlange stehen im Großburgwedeler Eiscafé Venezia. Die brasilianische Crew freut sich auf die Saison.

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Am Dienstagnachmittag lockte jedes zusätzliche Grad Celsius mehr Gäste nach draußen – drinnen im Eiscafé war ja eh kein Platz mehr frei. Venezia-Inhaberin Dalva Ranzan und ihr Team sind gut drauf, haben die dreimonatige Winterpause in ihrer Heimat Brasilien genossen, am Strand gefaulenzt. Jetzt sind die Batterien aufgeladen für die beginnende Eissaison mit 38 Sieben-Tage-Wochen. Die Chefin selbst war allerdings nur drei Wochen daheim und genauso lang  in Italien auf einer großen Eismesse. Neue Eissorten habe sie dort entdeckt, die es ab März in Großburgwedel zu probieren geben werde, sagt sie. Welche, das werde nicht verraten. Nur so viel: „Die Kunden sollen sich überraschen lassen und einfach vorbeikommen.“  elg/mal

Von Laura Ebeling

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