Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Nachrichten Parkplatz-Werbung verwundert die Kunden
Umland Burgwedel Nachrichten Parkplatz-Werbung verwundert die Kunden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:28 26.02.2018
Ach guck´mal! Quelle: Jarolim-Vormeier
Großburgwedel

Ach, guck’ mal: Kann da etwa einer das Wort „Nein“ nicht richtig schreiben? Und das ausgerechnet in Sichtweite des Großburgwedeler Gymnasiums. An dem doch die deutsche Rechtschreibung besonders akribisch selbst jenen vermittelt wird, die vielleicht mit der ein oder anderen Lücke aus der Grundschule gekommen sind. Doch wenn tatsächlich „Nein“ gemeint war – wozu denn dann eigentlich nein, und an wen richtet sich die kurze Botschaft? Viele Kunden schauten am Freitag verwundert auf die bunten Buchstaben, die der Verfasser feinsäuberlich gleich zweidutzendfach auf das Pflaster des E-Center-Parkplatzes gepinselt hatte. Tatsächlich hatte sich aber niemand verschrieben. Hinter dem Wort „NENI“ verbergen sich die Anfangsbuchstaben der Söhne einer Wiener Gastronomin, deren Küche es jetzt auch im Eingangsbereich des E-Centers gibt. Das vermeintliche „Nein“ ist also eher ein „Ja“  – und als Einladung gedacht.

Von Katerina Jarolim-Vormeier

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein Überholverbot auf der L383 schlägt die CDU im Ortsrat Großburgwedel vor - weil es an der Heisterholz-Siedlung zu mancher gefährlicher Verkehrssituation komme. 

26.02.2018

Die Polizei hat am Rhadener Weg in Großburgwedel einen 26-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, der einen Transporter gefahren hatte, obwohl er keinen Führerschein besitzt.

23.02.2018

Gibt es wieder Hoffnung für die Bewohner der ehemaligen Musterhäuser an der Schulze-Delitzsch- und Raiffeisenstraße, die aus Sicht der Bauaufsicht verbotenerweise im Gewerbegebiet wohnen? Zumindest basieren Teile eines Schallgutachtens offenbar auf einer niedriger als tatsächlich angegebenen Lärmschutzwand.

25.02.2018