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18 Kirchengemeinden wählen ihr Leitungsgremium

Burgwedel/Langenhagen/Isernhagen/Wedemark 18 Kirchengemeinden wählen ihr Leitungsgremium

Im Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen müssen neue Kirchenvorstände gewählt werden. Dazu sind am Sonntag, 11. März, Mitglieder ab 14 Jahren aufgerufen.

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Dieser sogenannte Selfmailer ersetzt die klassische Wahlbenachrichtung und wird in den nächsten Tagen von den Gemeindebüros verschickt.

Quelle: gobasil

Burgwedel/Isernhagen/Langenhagen/Wedemark.  18 Gemeinden in Burgwedel, Isernhagen, Langenhagen und Wedemark gehören zum Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen; sie alle wählen am Sonntag, 11. März, ihre Kirchenvorstände neu. Insgesamt sind für die kommende sechsjährige Wahlperiode in den Gremien 152 Sitze zu besetzen. 108 Kirchenvorsteher werden von den Gemeindemitgliedern gewählt, weitere 44 Plätze werden durch Berufung besetzt. 

Die Anzahl der Mitglieder in den Kirchenvorständen ist von der Größe der jeweiligen Gemeinde abhängig. Sie bewegt sich zwischen sieben und zwölf Sitzen. Wahlberechtigt sind laut Kirchengesetz alle Mitglieder, die bis zum Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, am Wahltag der jeweiligen Kirchengemeinde angehören und in die Wählerliste eingetragen sind. 

Am Wahlsonntag richten die Kirchengemeinden Wahllokale ein, in denen, analog zu politischen Wahlen, Wahlvorstände für einen geordneten Ablauf sorgen. Die Wahllokale sind mindestens sechs Stunden lang geöffnet – in einigen Gemeinden vor und nach dem Gottesdienst, in anderen nur im Anschluss an den Gottesdienst. Informationen über ihr Wahllokal und dessen Öffnungszeiten erhalten Gemeindemitglieder mit ihrer Wahlbenachrichtigungskarte, einem sogenannten Selfmailer, der in diesen Tagen von den Gemeindebüros verschickt wird. 

Ins Wahllokal sollte die Benachrichtigungskarte mitgebracht werden; problemlos möglich ist die Wahl aber auch mit dem Personalausweis. Jeder Wahlberechtigte hat höchstens so viele Stimmen, wie Sitze zu vergeben sind; je Kandidat darf aber nur jeweils eine Stimme vergeben werden. Möglich ist auch die Briefwahl. Unterlagen können mit der Wahlbenachrichtigung angefordert werden; dies sollte bis spätestens Sonnabend, 3. März, erfolgen.

Über die zur Wahl stehenden Personen informieren die Kirchengemeinden ihre Mitglieder unter anderem in den Sonntagsgottesdiensten am Montag, 25. Februar, und Sonntag, 4. März, in den Abkündigungen, darüber hinaus in den Gemeindebriefen sowie auch bei Gemeindeversammlungen. Die gewählten und berufenen Mitglieder der Kirchenvorstände werden dann in einem Gottesdienst im Juni in ihre Ämter eingeführt.

Von Philipp Bader

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