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Umland Burgwedel Nachrichten Ortsfeuerwehr fungiert als Shuttlebus-Dienst
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00:17 06.01.2018
Als Shuttlebus-Fahrer haben sich am Dienstagabend sechs Feuerwehrleute bewährt. Quelle: Feuerwehr/Suppan
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Altwarmbüchen/Großburgwedel

 Einen ungewöhnlichen Einsatz hat die Freiwillige Feuerwehr Altwarmbüchen am Dienstagabend fahren müssen:  Gegen 17 Uhr musste auf der Autobahn 7 – unmittelbar hinter der Anschlussstelle Altwarmbüchen – ein Bus stoppen, der in Richtung Hamburg unterwegs war. „Der Reisebus musste seine Fahrt wegen einer Reifenpanne unterbrechen“, sagte Feuerwehrsprecher Philipp Suppan am Mittwoch, der zudem die Einsatzleitung übernommen hatte. Seinen Angaben zufolge suchten die Fahrgäste hinter der Leitplanke zunächst Schutz, um auf den Pannendienst zu warten. Weil dieser aber auf sich warten ließ, traf die Autobahnpolizei eine Stunde später eine andere Entscheidung: Die Reisenden sollten evakuiert werden.

Als Shuttlebus-Fahrer haben sich am Dienstagabend sechs Feuerwehrleute bewährt. Quelle: Feuerwehr/Suppan

Dazu alarmierten die Beamten die Ortsfeuerwehr, die mit sechs Einsatzkräften in vier Fahrzeugen zur Autofahn fuhren. Mit den Wagen brachten die Freiwilligen die durchgefrorenen Passagiere zu einem Schnellimbiss nach Großburgwedel. In dieser Zeit traf dann auch der erwartete Pannendienst ein und kümmerte sich um den Reifenschaden, so dass der Busfahrer anschließend die gestrandeten Fahrgäste wieder abholen konnte. Während der Reparaturarbeiten wurde die rechte Spur der Autobahn gesperrt. Gegen 19 Uhr endete der Einsatz. 

Von Antje Bismark

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