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Radfahrer auf der Spur des Radschnellwegs

Garbsen Radfahrer auf der Spur des Radschnellwegs

Mit einer Radtour auf der möglichen Trasse des Radschnellwegs von Hannover nach Garbsen haben der SPD-Landtagskandidat Rüdiger Kauroff aus Garbsen und Landtagsabgeordnete Thela Wernstedt aus Linden auf dessen Bedeutung für Garbsen aufmerksam gemacht.

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Rüdiger Kauroff (rechts) und Thela Wernstedt (Zweite von rechts) haben zur Radtour auf dem geplanten Radschnellweg eingeladen.

Quelle: Lütjens

Garbsen-Mitte. Begleitet wurden sie am Sonnabend von weiteren SPD-Mitgliedern aus Herrenhausen-Stöcken und Hainholz sowie Bürgern. Start war am Rathaus. "Gerade im Hinblick auf den entstehenden Maschinenbau-Campus brauchen wird den Radschnellweg", sagte Kauroff. Dieser war dann auch die erste Station auf der Tour. Die nächste war das KZ-Mahnmal in Stöcken-Marienwerder. Durch die Leinemasch ging es weiter bis zur Wasserkunst in Herrenhausen. Das wäre auch die Strecke eines möglichen Radschnellwegs zwischen beiden Kommunen.

"Wir ziehen an einem Strang beim Ausbau des Radschnellwegs", sagte Wernstedt. Diesen sieht sie auch als Beitrag zur globalen Debatte um die Reduzierung von Kohlendioxid und weiteren Schadstoffen. Weiteres Anliegen der SPD-Abgeordneten und Ärztin ist, den Straßenverkehr zu reduzieren und die Gesunderhaltung der Menschen. Das Land habe schon viele Radwege gefördert und auch in der Stadt Hannover habe sich in dieser Hinsicht einiges getan, betonte sie.

Stand der Dinge ist, dass der Radweg auf dem Gebiet der Stadt Garbsen 350 Meter zu kurz ist, um Geld aus Fördertöpfen zu bekommen. "Am Freitag, 13. Oktober, kommt Bürgermeister Stefan Schostok nach Osterwald. Vielleicht können wir dann etwas anschieben", sagte Kauroff.

Die Ortsvereine Garbsen und Herrenhausen-Stöcken wollen sich dafür einsetzen, dass der Nordwesten der Region Hannover Modellregion für E-Mobilität wird. Dafür seien ihrer Ansicht nach gut ausgebaute Radschnellwege getrennt von Straßen und Fußwegen erforderlich.

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