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Garbsen Homepage in neuem Look

Irgendwann muss auch eine Internetseite in die Werkstatt – oder auf den Schrott. Die Stadt Garbsen hat sich für die erste Option entschieden und ihren Internetauftritt neu organisiert.

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Moderner, frischer, übersichtlicher: Die neue Startseite der Stadt Garbsen im Internet.

Quelle: Stadt Garbsen

Garbsen. Entstanden ist eine informative Plattform für Bürger, Studenten und andere Interessierte. Der Auftritt ist seit vergangener Woche freigeschaltet.

Die Startseite www.garbsen.de besteht nicht mehr aus unzähligen Menüpunkten. Sie ist deutlich aufgeräumter, setzt auf aktuelle und wechselnde Fotografien im Hintergrund und auf nur noch vier Menüpunkte – sie sind der Startpunkt der Besucher für alle weiterführenden Themen. Hinter den Überschriften "Rathaus und Politik", "Soziales und Bildung", "Kultur und Freizeit" sowie "Wirtschaft und Stadtentwicklung" ist die geballte Informationsmenge aus dem Rathaus einsortiert.

Neu sind sechs kreisrunde Navigationspunkte, die etwa zur Stadtbibliothek, zum Kulturhaus Kalle, zur Uni und zum öffentlichen Informationssystem für den Rat (RIS) führen. Auffälliger platziert sind auch die sogenannten Servicelinks. Das sind die Verbindungen zu viel gesuchten Themen wie Hundesteuer, Öffnungszeiten der Verwaltungseinrichtungen oder aktuellen Themen wie Geflügelpest und Ferienpassprogramm.

Der Werkstatttermin war nötig, weil sich die Besucher des städtischen Internetauftrittes und ihre Endgeräte wandeln. Immer mehr Menschen greifen mit Tablet oder Smartphone auf die Seite zu. Die alte Version war dafür nicht optimal. Die Generalüberholung ist allerdings noch nicht fertig. Wer gestern auf den Servicelink "Kita-Portal" klickte, landete im Nirwana. Heute funktioniert der Link. Wer gestern auf den Button Universität und weiter auf Maschinenbaucampus klickte, sah die Grundsteinlegung. Heute ist dort das Richtfest von vor wenigen Tagen nachzulesen. Die Architektur der Seiten ist eben nur die eine Baustelle, der Inhalt eine andere. Diesen aktuell zu halten, braucht immer Zeit.

Gut gemacht ist der Veranstaltungskalender. Er macht es leicht, sich alle städtischen Termine des Tages anzusehen. Auch das Filtern nach bestimmten Themen oder Zeiten ist möglich. Der Kalender bietet jedem die Möglichkeit, seine eigene Veranstaltung einzutragen – etwas umständlich, aber es klappt. Ein Leitfaden zum Herunterladen hilft.

Einen Pluspunkt hat sich der interaktive Stadtplan verdient. Er zeigt - je nach Interesse des Suchenden - viele städtische und öffentliche Einrichtungen, Veranstaltungsorte, Schulen und Kindergärten, Hotels und Unternehmen an. Viele, aber lange noch nicht alle. Sucht der Besucher nach Freizeiteinrichtungen, findet er zum Beispiel jeden Sportplatz, aber keinen Spielplatz. Die Werkstatt ist noch nicht fertig.

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Über die sechs runden Piktogramme kommt der Besucher schnell ins Kalle, zur Musikschule, zur Stadtbibliothek, zum Stadtplan oder ins RIS - das ist das öffentliche Informationssystem für Politiker in Ortsräten und Rat.

Quelle: Stadt Garbsen
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