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Zwölfjährige sollen für Parlament kandidieren

Gehrden Zwölfjährige sollen für Parlament kandidieren

Wenn vom 13. bis 18. November in Gehrden ein neues Jugendparlament gewählt wird, können auch Vertreter kandidieren, die am Wahltag erst das 12. Lebensjahr vollendet haben – und nicht wie ursprünglich geplant schon 14 Jahre alt sind. Dafür hat sich der Sozialausschuss einstimmig ausgesprochen.

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Der Gehrdener Bürgersaal im Rathaus gehört zu den möglichen Versammlungsräumen für das neue Jugendparlament.

Quelle: Archiv

Gehrden. Hintergrund ist eine Empfehlung des CDU-Ratsherren Kai-Christian Schönwald. Er sprach sich für das jüngere Einstiegsalter aus, um interessierte Zwölfjährige nicht auszuschließen. Denn: Laut Schönwald sind von den derzeit insgesamt 18 Jugendlichen, die Interesse an einer Kandidatur bekundet haben, gleich fünf mögliche Bewerber zwischen zwölf und 13 Jahre alt. Die obere Altersgrenze soll aber unverändert bei 20 Jahren bleiben.

Im Februar hatte sich der Rat der Stadt auf Antrag der CDU für die Gründung eines Jugendparlamentes ausgesprochen. Stimmberechtigt sind alle Jugendlichen zwischen zwölf und 22 Jahren – laut Verwaltung insgesamt 1521 Wähler, die eine Wahlbenachrichtigung erhalten.

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