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Isernhagen Feuerwehr übt im eiskalten See
Umland Isernhagen Feuerwehr übt im eiskalten See
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13:59 16.01.2019
Trockenanzüge dienen als Schutz vor dem eiskalten Wasser. Quelle: Marc Perl (Feuerwehr Isernhagen)
Altwarmbüchen

Blaulichter zucken durch die Dunkelheit, von oben beleuchten die Scheinwerfer der Drehleiter die Szenerie: Späte Spaziergänger am Altwarmbüchener See mussten am Dienstagabend das Schlimmste befürchten, doch bei dem vermeintlichen Einsatz handelte es sich nur um eine Feuerwehrübung.

Insgesamt 46 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Altwarmbüchen, Isernhagen H.B. und K.B. sowie Feuerwehrtaucher aus Burgdorf probten von 19 Uhr an rund eineinhalb Stunden für den Ernstfall. Die angenommene Lage sah vor, dass drei Personen ins Eis eingebrochen waren. Zwei Personen schwammen an der Wasseroberfläche, eine weitere Person wurde angeblich unter Wasser vermisst. Gemimt wurden die „Opfer“ von Hobbytauchern aus Altwarmbüchen, die sich ebenso wie die Feuerwehrtaucher mit Trockenanzügen gegen das eiskalte Wasser schützten. Bei der „Rettung“ zum Einsatz kamen auch spezielle Gerätschaften wie ein aufblasbarer, Schlauchboot-ähnlicher Eisrettungssteg, schwimmfähige Leinen sowie Eisrettungsanzüge.

Laut Altwarmbüchens Ortsbrandmeister Marc Perl, der die Einsatzleitung inne hatte, sei es zu keinen groben Schnitzern gekommen. Nachbessern wolle man aber beispielsweise bei den Funkkreisen und der räumlichen Ordnung der Einsatzstelle.

Von Frank Walter

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