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Bands planen Studioaufnahmen und Workshops

Kirchhorst Bands planen Studioaufnahmen und Workshops

Überraschung für Isernhagener Nachwuchsbans: Jeweils 500 Euro haben Jenny and the Gents, Unchained und Dead Folks von den Organisatoren des Zehntfestes erhalten - und nutzen die Spende für Studioaufnahmen oder Workshops mit einem Profimusiker. Weitere 500 Euro gingen an den Förderverein JuKi.

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Die Nachwuchsbands Jenny and the Gents, Unchained und Dead Folks erhalten von den Organisatoren des Zehntfestes Olaf Brans (von links vordere Reihe), Kai-Oliver Apel, Dr. Andreas Glombik und Heinz Rehbock eine Spende.

Quelle: Kai-Oliver Apel

Kirchhorst. Olaf Brans, Verantwortlicher für das Bühnenprogramm beim Zehntfest, erklärte bei der Übergabe, dass es dem Team ein besonderes Anliegen sei, Nachwuchsbands aus Isernhagen in ihrer Entwicklung zu fördern. Von dem Geld sollten keine Instrumente gekauft werden, sondern "wir legen großen Wert daraf sie musikalisch zu unterstützen", sagte Brans.

Dabei mussten die Organisatoren nicht lange suchen. Die Bands, denen sie unter die Arme greifen, sind allesamt bereits auf dem letzten Zehtfesten aufgetreten. Die Musiker von Unchained und Dead Folks planen mit dem Geld in einem Tonstudio Demoaufnahmen herstellen zu lassen. Die Gruppe Jenny and the Gents wollen an einem musikalischen Workshop eines Profimusikers teilnehmen.

Die Mitglieder aller drei Bands kennen sich über die Musikschule Isernhagen und Burgwedel, wo sie sich auch gegründet haben. Die meisten von ihnen sind noch Schüler, Studenten oder absolvieren derzeit ihre Ausbildung.

Bei der Umsetzung ihrer Wünsche steht das Team rund um Olaf Brans und Thorsten Nerwerla allen drei Bands mit Rat und Tat zur Seite. Olaf Brans ist selbst Musiker in der Band Strom und Thorsten Newerla, bei Red Six Live - und beide verfügen über vielfältige Kontakte in die Musikszene. "Die für die jungen Bands von Vorteil sein könnten", sagt Brans.

Weitere 500 Euro überreichte das Zehntfest-Team nur zu gern an Tesja Possienke, Vorsitzende des Fördervereins JuKi, der sich für Kinder und Jugendliche der St.-Nikolai-Gemeinde einsetzt. Beim Zehntfest ist der Förderverein stets eine große Stützte im "Kaffeegarten". Von dem Geld wird die Finanzierung der halben Diakonstelle, die Juki trägt, erleichtert.

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Strahlende Gesichter auch bei Juki: Das Zehntfest-Team unterstützt den Verein um die Vorsitzende Tesja Possienke (mitte links) mit weiteren 500 Euro.

Quelle: Kai-Oliver Apel

Von Katerina jarolim-vormeier

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