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Die erste Ausbildungsmesse ist jetzt „Startklar“

Burgwedel Die erste Ausbildungsmesse ist jetzt „Startklar“

Burgwedel first – das ist das unausgesprochene Prinzip der ersten Ausbildungsmesse in der Stadt. Örtliche Firmen stellen sich örtlichen Schülern vor. Sie wollen auch mit dem Heimvorteil punkten.

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Quelle: Bianca Fitzthum

Burgwedel.  Das Kind hat jetzt einen flotten Namen: „Startklar“. Und ein variables Logo in verschiedenen Blautönen und Orange hat die Kleinburgwedeler Werbegrafikerin Bianca Fitzthum gleich mit entworfen für Burgwedels erste Ausbildungsmesse am Freitag, 2. März, im Schulzentrum auf der Ramhorst. Für Startklar I ist die Teilnehmerliste jetzt geschlossen: 19 Firmen mit Heimvorteil, die Burgwedeler Schülern eine berufliche Zukunft bieten wollen, haben sich verbindlich  angemeldet. Hinzu kommen Infostände des neuen Wirtschaftsclubs WIB Burgwedel und des Ausbildungsportals der Region Hannover, Azubi 21.

Die Oberschule Burgwedel, die sich im Umbau zur Integrierten Gesamtschule (IGS) befindet,  ist stolz auf ihre Gastgeber-Rolle. Sie arbeitet zurzeit einen genauen Fahrplan für alle Neunt- und interessierte Zehntklässler aus. Jeder von ihnen soll  im Laufe des Vormittags 14 Firmenkontakte machen. Im Angebot sind Berufe vom Rechtsanwaltsgehilfen bis zum Einzelhandelskaufmann, von der Pflegekraft bis zum Handwerker. Rektorin Renate Koch ist sicher, dass der Horizont ihrer Schüler sich bei so vielen Pflichtkontakten um so manchen Ausbildungsberuf erweitern wird. 

Die Erfahrung, viele Betriebe am Ort gar nicht zu kennen, haben bei den Ausbilderfrühstücken sogar zahlreiche Firmenchefs gemacht, die sich jetzt an der Ausbildungsmesse beteiligen. Arne Thies vom Organisationsteam gehört zu ihnen. Deshalb sieht er keinen Nachteil darin, dass sich bei der ersten Auflage der Messe ausschließlich Burgwedeler Firmen Burgwedeler Schülern vorstellen. Von 13 bis 15 Uhr sind auch alle interessierten Schüler des  Gymnasiums Großburgwedel eingeladen.

Von Martin Lauber

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