Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Langenhagen In zwölf Jahren einmal um die Welt
Umland Langenhagen In zwölf Jahren einmal um die Welt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 16.07.2018
Zwölf Jahre Abenteuer: Das Langenhagener Ehepaar Dagmar Schaper-Schulz und Dieter Schulz haben sich für ihre Weltreise Zeit gelassen. Quelle: Sven Warnecke
Langenhagen

„In 80 Tagen um die Welt“ – diese Wette ging Phileas Fogg in dem Roman des französischen Autors Jules Verne ein. Der in Deutschland gleichnamige Roman wurde erstmals im Januar 1873 veröffentlicht. Die erste deutschsprachige Ausgabe erschien im selben Jahr im Verlag der Gebrüder Légrády. Doch was damals angesichts der vorherrschenden Reisegeschwindigkeit vielleicht noch als atemberaubend galt, wirkte vielleicht inspirierend auf die Langenhagener Dagmar Schaper-Schulz und ihren Ehemann Dieter Schulz. Doch das an den Tag gelegte Tempo war dem Ehepaar viel zu hoch.

Denn für ihr lange geplantes Abenteuer wollten sich die heute 66- und der 79-jährigen Globetrotter mehr Zeit nehmen. Nur ein paar Zahlen. Das Ehepaar ist zwölf Jahre am Stück unterwegs gewesen – jährlich nur von einer etwa einmonatigen Pause im Frühjahr unterbrochen. Dann kehrten die beiden Langenhagener stets heim. Wegen anstehender Familiengeburtstage – und wegen der Spargelzeit.

Schönheiten der Natur haben Ehepaar in ihren Bann gezogen.

Die beiden Langenhagener – jeweils in zweiter Ehe verheiratet – schwammen nach dem Kennenlernen sowohl reisetechnisch wie auch abenteuerlustig auf einer Welle. Damals vor mehr als zwölf Jahren probierten beide dann ein wenig aus. Etwa quer durch Afrika mit einem Pickup. Doch sie waren seinerzeit noch berufstätig. Also waren vier bis sechs Wochen Abenteuer im Jahr das Maximum. Doch das sollte sich ändern, als der Medienmanager die Altersteilzeit erreicht hatte. „Ich hatte mir das Ziel gesetzt, mit 60 Jahren aufzuhören“, sagt er nun knapp 20 Jahre später. Und sein Traum sei es dann gewesen, mit dem eigenen Auto um die Welt zu fahren. Und seine seinerzeit im Einzelhandel tätige Frau wollte mit.

Bundeswehr-Unimog leistet treue Dienste

Gut. Daraus – also das mit dem eigenen Auto – ist dann nichts geworden. Denn statt eines „normalen“ Autos wurde ein zwölf Jahre alter, aber kaum benutzter Bundeswehr-Unimog mit Allradantrieb erworben und mit Wohnkabine für die Reise umgebaut. Vor allem: „Lustig und bunt umlackiert“, ist Dagmar Schaper-Schulz wichtig zu betonen. Vieles in Eigenleistung, berichtet Schulz noch heute mit einem abenteuerlustigen Funkeln in den Augen. Alles in allem steckte die Familie nicht nur Hunderte Stunden Arbeit in das Vorhaben, sondern auch viel Geld. Fachleute hätten den Wert des fertigen Gefährts dann auf etwa 180.000 Euro taxiert. Denn der Unimog sollte für die geplant lange Reise doch auch ein wenig Komfort bieten – auf acht Quadratmetern.

Doch Schulz betont auch, dass Weltreisende nicht unbedingt Millionäre sein müssten. Sie hätten teilweise „günstig“ gelebt, bei ihrer Umrundung der Erdkugel. Ursprünglich hatte er beim Start am 28. April 2001 mit heute etwa 2000 Euro pro Monat kalkuliert. Mit seiner ihm zustehenden Rente „locker zu leisten“. Doch er habe auch noch Reserven gehabt. Und das habe alles in allem auch geklappt. So haben beide in den zwölf Jahren etwa 350.000 Kilometer mit dem Fahrzeug zurückgelegt. Die Schiffspassagen nicht mitgerechnet. Rein rechnerisch hat Dieter Schulz bei diesem Abenteuer die Erde mehr als achtmal umrundet. Denn Ehefrau Dagmar saß meist daneben, nur einmal am Steuer. Danach nicht mehr. „Das ist ein ganz anderes Fahren“, versichert sie glaubhaft - und fest vertrauend auf die Fahrkünste ihres Partners. Auf den Tag genau zwölf Jahre später kehrten sie nach Langenhagen in ihre Eigentumswohnung zurück.

Reisebericht ist in Buchform erschienen

Nun ist doch ein Reisebericht in Buchform unter dem Titel „Extremtrip – 4000 Tage grenzenloses Abenteuer“ erschienen. Und das, obwohl sie eigentlich nie ein Buch schreiben wollte, gesteht Schaper-Schulz. Doch sie habe regelmäßig Tagebuch geführt, dieses in all den Jahren monatlich als Abriss an Freunde und Verwandte per E-Mail geschickt.

„Extremtipp“ lautet der Titel des Buches über zwölf Jahre Abenteuer. Quelle: Sven Warnecke

Zudem hätten beide unentwegt Fotos und Videos gedreht. Und genau diese Momente in Wort und Bild festgehalten, hatte sie nach der Rückkehr bewegt, das Abenteuer nach all dem wohlwollenden Zuspruch in Buchform zu fassen. „Wir wollen damit kein Geld verdienen, sondern vielmehr Interessierten etwas an die Hand geben, an dem sie sich orientieren können“, betont Schaper-Schulz. Zwischenzeitlich war das Ehepaar vielfach im Fernsehen zu sehen, etwa im ZDF bei „Markus Lanz“ oder bei RTL, um über das Abenteuer zu berichten. Zudem haben sie im Apollo-Kino in Hannover ihre auf DVD festgehaltenen Eindrücke ihrer Weltreise gezeigt. Dass die Fertigstellung des Reiseberichts letztlich so lange gedauert habe, sei der Tatsache geschuldet, dass sie mit maximal zwei spitzen Fingern auf der Computer-Tastatur unterwegs sei, räumt Schaper-Schulz durchaus freimütig ein. Doch man habe sich auch nicht treiben lassen wollen – nach all den Jahren.

Und wo ist nun der schönste Punkt auf Erden? Da ist sich das Ehepaar noch nicht wirklich so ganz einig. Für Dieter war es die Tour mit dem Unimog in das letzte Basislager auf 5300 Metern Höhe am Fuße des Mount Everest. Dieses Bild ist auch auf der Titelseite des Buches zu bestaunen. Für Dagmar gilt vielmehr der einjährige Stop in Alaska als Höhepunkt der Reise – allerdings hatten sie dort angesichts der Temperaturen eine gemietete Blockhütte der dann doch eher kalten Kabine des Unimogs vorgezogen. Doch auch der Sommer in Brasilien, die Höhenzüge in Bolivien und die Stimmung in Australien waren für die heute 66-Jährige beeindruckend – gar prägend.

Fahrzeug wird bei Schiffsverladung zerstört

Und haben sie Schlimmes erlebt? Na klar, entfährt es dem 79-Jährigen. Er habe sich mit dem Unimog in der Mongolei im Morast festgefahren. Doch das Gefährt konnte rasch wieder flott gemacht werden. Viel schlimmer ist die Erinnerung für die beiden an die Schiffsverladung in Malaysia zur Überfahrt nach Australien. Dabei kippte das Fahrzeug um, wurde komplett zerstört. Es folgte ein sieben Monate dauernder Wiederaufbau – zudem mussten beide das dort eingefangene Denguefieber wieder auskurieren.

Beengter Raum schweißt durchaus zusammen

Doch auch das wurde geschafft. Genau wie die zwölf Jahre auf beengtem Raum leben. „Und das mit einer Frau zusammen hat geklappt“, resümiert Dieter Schulz mit einem Augenzwinkern. „Man ist ja aufeinander angewiesen, und dann rauft man sich zusammen“, ergänzt die die Ehefrau. Aus diesem Grund ist es gar nicht verwunderlich, das beide nun mit einem weitaus kleineren Camper entlang unterwegs sind – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Und der 79-Jährige hatnoch einen Traum. Sie wollen noch einmal für „ein paar Jahre“ in den USA unterwegs sein.

Montevideo bedeutet Abschiednehmen

Doch trotz aller Freude und den gemeinsam erlebten Abenteuern mit ihrem Mann hat es für Dagmar Schaper-Schulz dann doch noch ein viel gravierenderes Erlebnis gegeben, räumt sie zum Ende des Gesprächs mit dieser Zeitung ein: Und das war der Verkauf ihres Unimogs später dann in Montevideo. „Das war der schlimmste Tag meines Lebens – denn es war klar, dass damit unser Abenteuer zu Ende ist.“

Das Buch „Extremtrip - 4000 Tage grenzenloses Reiseabenteuer“ von Dagmar Schaper-Schulz umfasst 408 Seiten. Es ist als Taschenausgabe bei Amazon, im Buchhandel wie etwa bei Böhnert in Langenhagen für 19,99 Euro und als E-Book bei Amazon für 9,99 Euro erhältlich.ISBN: 978-3-7431-7408-5

Ein Auszug aus zwölf Jahren Abenteuer

Nepal: „Nun stehen wir dort oben – auf circa 5.300 Metern. Von hier aus sind es jetzt noch etwas mehr als 3.500 Meter hinauf bis zum Gipfel. Man muss weder Mathematik-Professor noch ein Bergsteiger sein, um zu wissen, dass wir in diesem Moment direkt auf dem höchsten Berg unserer Erde stehen: dem Mount Everest. Ich nehme es vorweg: Die insgesamt exakt 8.848 Meter bis ganz nach oben haben wir nicht geschafft – und das war auch niemals unser Ziel. Dafür gibt es im Wesentlichen drei Gründe. Erstens: Wir heißen Dieter und Dagmar, nicht Edmund Hillary und Reinhold Messner. Zweitens: Mein Mann ist Rentner, der mit einem bewundernswerten Abenteuergeist, aber auch mit einer gehörigen Portion Vernunft gesegnet ist. Und drittens: Dieses Mount Everest Base Camp ist der beste und einzige Ort, um die Dimension dieses Naturschauspiels wirklich zu begreifen. Wenn man bereits über 5.000 quälende Höhenmeter zurückgelegt hat und der Gipfel dennoch unendlich weit entfernt scheint, dann bekommt man erst das richtige Gefühl für die Höhe, die jede Vorstellungskraft sprengt. Nur zur Beruhigung: Wir sind den Berg nicht zu Fuß hinauf gekraxelt, sondern fuhren in einem selbstgebauten Wohnmobil dorthin.“

Malaysia: „Voller Vorfreude kehrten wir nach Kuala Lumpur zurück, um das nächste Ziel auf unserer Weltkarte in Angriff zu nehmen: Australien! Nur alleine dieser Name klingt doch schon nach Koalas, Kängurus und Outback – nach Abenteuer eben! Und es klingt nach Down Under, was in unserem Fall allerdings eher als Galgenhumor verstanden werden darf. Denn in Malaysia angekommen, ging es für uns (und insbesondere unseren Unimog) abwärts. Unser Gefährt sollte ja ursprünglich vom Hafen von Port Klang aus ins australische Brisbane verschifft werden. Doch es passierte das Unglaubliche: Unser geliebter Uni stürzte beim Verladen aus drei Metern Höhe ab, und wir fielen in ein riesiges Loch des Entsetzens. Kurzum: Das Ganze war ein riesiges Desaster und unsere gesamten Reisepläne gerieten plötzlich ins Schwanken. Da war er nun also, dieser Moment, auf den wir drei Monate lang hingefiebert hatten? - Wie war das noch gleich? Pläne sind dafür da, um über Bord geworfen zu werden.....“

Alaska: „Und ein Traum wird wahr –endlich angekommen. Dieses Naturparadies wird von der Bevölkerung der anderen 49 US-Bundesstaaten auch die „Icebox der USA“ genannt. Dieser Name kommt nicht von ungefähr, denn schließlich erreicht das Thermometer hier im Winter bis zu minus 40°C. Im Sommer hingegen, so hatte ich vor unserer Ankunft gelesen, kann es durchaus bis zu 35°C warm werden. Genau das waren die Unterschiede, die dieses Land so interessant für uns machten und wir freuten uns sehr auf den nahenden Winter in diesem traumhaften Land. Alaska zählt zu den wenigen Orten dieser Welt, die man nicht beschreiben kann. In den kommenden Wochen und Monaten durften wir ein Teil dieser einzigartigen Welt sein. Einsamkeit? Kälte? Ja, all das gibt es in Alaska. Doch aus tiefstem Herzen kann ich Ihnen vorab versichern, dass die Magie dieser Landschaft alles andere in den Hintergrund drängt.“

Kolumbien: „Während ich in unserer Wohnkabine für Ordnung sorgte, registrierte ich, dass es wegen unseres Wohnmobils draußen etwas Unruhe gab und neugierig blickte ich aus dem Fenster. Ach, herrje! Ein riesiges Polizeiaufgebot reihte sich um unser Wohnmobil und sie hatten ihre Spürhunde dabei. „Da wird doch wohl an der letzten Grenze keiner etwas unter unserem Fahrzeug befestigt haben“, schoss es mir siedend heiß durch den Kopf. Also öffnete ich mein Fenster und fragte ob irgendetwas nicht stimmte. Jetzt sah ich erst, wie viele Leute es waren: ein ganzer Kleinbus voller Polizisten und noch ein weiteres Fahrzeug mit Sicherheitsbeamten reihte sich um unseren Star. „Wir untersuchen nur dieses Fahrzeug“, antwortete einer der Beamten. „Suchen Sie nach Drogen?“, fragte ich besorgt. „Nein, nach Sprengstoff“, war die knappe Antwort und jetzt wollte einer der Beamten wissen, was dieses komische Fahrzeug hier überhaupt zu suchen hatte. Ich bot den Beamten an, ins Fahrzeuginnere zu kommen, um sich davon zu überzeugen, dass sich weder Drogen noch Sprengstoff in unserem Wagen befanden. Zögernd und mit schussbereiter Pistole traten die Polizisten vorsichtig ein. Inzwischen waren in der gesamten Nachbarschaft die Fenster aufgegangen und die Leute beobachteten schaulustig, was geschah. Einige ganz mutige Nachbarn waren inzwischen sogar aus ihren Wohnungen herausgekommen und hatten sich bis zu unserem Wohnmobil herangetraut. Nun wurde ich gründlich befragt und ich erzählte unsere Geschichte, die mir nach und nach immer mehr Sympathie, Interesse und Vertrauen entgegenbrachte. Sprengstoff hatten die Spürhunde nicht gefunden und Rauschgift auch nicht, also glaubte man mir. Entschuldigungen wurden ausgesprochen und nach und nach entfernten sich die Beamten. Aber ein Gutes hatte das Ganze dann doch: In dem ganzen Viertel kannte man mich jetzt und mir wurde auch erlaubt, weiterhin an dieser Stelle zu campieren. Sicherer konnten wir hier jetzt wirklich nicht sein!“

Peru: „Nach dem Himalaja-Gebirge lag uns nun das zweithöchste Bergmassiv der Welt vor Augen und zwar wolkenfrei mit leuchtend weißen und schneebedeckten Gipfeln unter einem stahlblauen Himmel. Wir fühlten uns wie im Paradies und konnten uns vor lauter Euphorie kaum beruhigen. Immer wieder machten wir Stopps, damit wir diese wundervolle Welt mit der Kamera einfangen konnten.“

Uruguay: „Ich buchte am nächsten Tag unseren Flug nach Deutschland, und zwar für den 28. April. Es war verrückt: An diesem Tag vor genau zwölf Jahren startete unser großes Abenteuer in Deutschland und nun buchten wir einen Rückflug für eben dieses Datum. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass an diesem Tag unsere Reise auch ihr tatsächliches Ende erreicht haben sollte. Vor unserem Abflug hatten wir noch einen Termin mit einem Interessenten für unseren Star. Dieser Tag wurde für mich zur Zitterpartie, denn der Mann schien wirklich interessiert, hielt sich stundenlang bei uns auf. Er wollte den Star tatsächlich kaufen. Und Dieter wollte ihn hergeben. Dann wäre alles vorbei – unsere schöne Reise wäre endgültig zu Ende! Für mich war das Ganze unvorstellbar und ich hoffte, dass der Mann sein Angebot doch noch zurückziehen würde. Und trotz aller Hoffnungen kam dann doch der Tag, vor dem ich mich gefürchtet hatte: Unser Fahrzeug wurde verkauft. Mit diesem Moment war unsere zwölfjährige Weltreise beendet und auf den Tag genau nach zwölf Jahren kehrten wir nach Deutschland zurück.“

Epilog: „Wir standen dort oben – auf circa 5300 Metern. Von dort aus waren es noch etwas mehr als 3500 Meter hinauf bis zum Gipfel. Dieser unvergessliche Moment im Mount Everest Base Camp war sozusagen die Geburtsstunde des heimlichen Stars unseres Extremtrips. Spätestens ab diesem Moment „hörte“ unser Fahrzeug auf diesen Spitznamen, den es nie wieder ablegen sollte – zumindest in unseren Herzen hat sich daran bis heute nichts geändert. Trotz der vielen eindrucksvollen Metropolen, Landschaften und Menschen, die wir in all den Jahren kennenlernen durften, stand für mich persönlich noch etwas anderes wichtiges immer an erster Stelle: Es musste uns Dreien gut gehen – Dieter, mir und unserem „Star“. Nur gemeinsam konnten wir nach den Sternen greifen und die Schwierigkeiten eines solchen Abenteuers meistern. Wir waren ein Team.“

Umso härter traf die Familie Schaper-Schulz dann die Nachricht, dass dem „Star“ der Halterwechsel in Südamerika überhaupt nicht gut bekommen war. Der neue Eigentümer hatte das Gefährt an einem Gefälle geparkt, ohne es ausreichend zu sichern. Dieses setzte sich plötzlich in Bewegung und stürzte einen Hang hinab. Das Fahrzeug wurde dabei vollständig zerstört. Ein trauriges Ende nach den Jahren gemeinsamen Abenteuers.

Von Sven Warnecke

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Erste Hilfe will gelernt sein: 14 Kinder aus Langenhagen haben dafür an einer FerienCard-Aktion der Johanniter teilgenommen. Auch wenn die Wunden nur geschminkt sind, haben die Nachwuchs-Sanitäter Respekt vor der Arbeit.

13.07.2018

Die Bürgerstiftung hat Teile der Krankenhauskosten einer Familie übernommen. Eine Mutter konnte daher ihre Tochter unterstützen, die sich in der Paracelsus-Klinik einer großen Hüft-Operation unterzogen hatte.

13.07.2018

Autodiebe sind der Polizei entwischt: Ein in Langenhagen gestohlener Audi Q7 ist Beamten am Mittwoch noch einmal kurz vor der polnischen Grenze aufgefallen. Dennoch gelang den Tätern die Flucht.

12.07.2018