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Langenhagen Lions Club plant nächsten Adventskalender
Umland Langenhagen Lions Club plant nächsten Adventskalender
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14:46 05.02.2018
Wilhelm Hicking (von links), Rainer Morich und Alexander Machill vom Lions Club planen bereits den nächsten Adventskalender. Mit dem ADAC Fahrsicherheits-Zentrum haben sie von Karoline Eggert die erste Sponsorenzusage erhalten. Quelle: Polley
Langenhagen

 Innerhalb von zwei Wochen war der Adventskalender des Langenhagener Lions Club im vergangenen Jahr ausverkauft. Bereits Ende Oktober waren alle 3000 Exemplare vergriffen. Vom 1. bis 24. Dezember wurden Sachpreise im Gesamtwert von 12.381,50 Euro ausgespielt. 155 Käufer konnten sich über einen Gewinn freuen. Und die Verantwortlichen stecken schon mitten in den Planungen für den Adventskalender 2018.

„Nach dem Adventskalender ist vor dem Adventskalender“, sagt Wilhelm Hicking vom Lions Club. „So ein Kalender ist eine Jahresarbeit.“ Der erste Schritt für die Organisatoren ist ein passendes Motiv für das Titelbild zu finden. „Dafür wird es auch in diesem Jahr einen Malwettbewerb geben“, kündigt Hicking an. Grundschüler bis zehn Jahre können daran teilnehmen. „Die Motive sollten sich um die Themen Winter, Langenhagen und Weihnachten drehen“, sagt Hicking

ADAC ist erster Sponsor

Und die Verantwortlichen können sich über den ersten Sponsor in diesem Jahr freuen: Karoline Eggert vom ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Hannover/Laatzen nutzte das Treffen des Clubs, um ihnen die gute Nachricht zu überbringen, dass das Fahrsicherheits-Zentrum auch in diesem Jahr wieder insgesamt  vier Kompakttrainings sponsert. „Wir wollen das Projekt gerne weiter unterstützen“, sagt Eggert.

Alexander Machill, Präsident des Lions Club, freut sich über die erste Zusage. „Sponsoren zu finden ist jedes Jahr wieder eine neue Herausforderung“, berichtet er. Im letzten Jahr konnten die Organisatoren insgesamt 36 Sponsoren für den Kalender gewinnen. 

Diskussion über Auflagenerhöhung

Den ersten Kalender brachte der Club 2010 heraus – mit einer Auflage von 2000 Exemplaren. Auch, wenn die Nachfrage ungebrochen groß ist, denken die Organisatoren nicht unbedingt über eine Auflagenerhöhung nach. „Das Problem ist, dass wir immer alle Kalender verkaufen müssen, weil jeder eine Losnummer hat“, erläutert Hicking. „Zudem müssten wir mehr Sponsoren finden, damit die Gewinnchance gleich groß bleibt.“ Bei den nächsten Treffen wollen die Lions dieses Thema diskutieren. 

Die Einnahmen aus dem Kalenderverkauf – ein Kalender kostet fünf Euro – fließen in Projekte in Langenhagen. „Die Spendensumme wird je nach Bedarf festgelegt“, erklärt Machill. Und auch den kreativen Nachwuchs fördern Langenhagens Lions so.

Im Internet unter www.lions-adventskalender-langenhagen.de gibt es weitere Informationen zum Adventskalender.  

Von Julia Polley

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