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Im Stadtpark entsteht neuer Spielplatz

Langenhagen Im Stadtpark entsteht neuer Spielplatz

Seit Anfang der Woche lässt die Stadt Langenhagen den Spielplatz im Eichenpark an der Stadtparkallee umgestalten. Eine beauftragte Firma bereitet nach Auskunft von Rathaussprecherin Juliane Stahl die Fläche vor.

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Ein Bild aus vergangener Zeit: Die Spiel-Flugzeug im Eichenpark.

Quelle: Sven Warnecke (Archiv)

Langenhagen.  Seit Anfang der Woche lässt die Stadt Langenhagen den Spielplatz im Eichenpark an der Stadtparkallee umgestalten. Eine beauftragte Firma bereitet nach Auskunft von Rathaussprecherin Juliane Stahl das Areal vor. „Auf einer etwa 105 Quadratmeter großen Fläche muss die Grasnarbe entfernt und der Boden auf eine Tiefe von etwa 40 Zentimeter ausgekoffert werden“, teilt sie mit. Bereits in der kommenden Woche ab Montag, 12. Februar, rechnet sie damit, dass die Bienenwabe mit Kletterwand, Kletternetze, Rutschstange und weiteren Spielangeboten sowie zwei sogenannten Wippbienen geliefert werden könnte. „Vorbehaltlich des Wetters können die Spielgeräte gleich aufgestellt werden“, gibt die Sprecherin der Zeitplan aus. 

Ihren Angaben zufolge sei die Bienenwabe das erste von zwei zentralen Spielgeräten, mit denen die Stadt die knapp 300 Quadratmeter große Fläche neugestalten will. „Die individuell für Langenhagen angefertigte Bienenwabe hätte bereits im Herbst 2017 geliefert werden sollen. Aufgrund von Verzögerungen seitens des Lieferanten verschob sich der Baustart ins Frühjahr 2018“, heißt es von Stahl weiter.

Der Plan sieht vor, dass im ersten Bauabschnitt eine nachgestellte Bienenwiese für kleinere Kinder errichtet werden solle. In einem zweiten soll dann ein „Ameisenhaufen“ mit weiten Spielangeboten folgen. Die Stadt plant diese Arbeiten ab Herbst. Für die Aufwertung des Areals zwischen Wasserturm und Kapelle investiert die Verwaltung mehr als 100.000 Euro.

Auf dem Spielplatz stand einst auch ein Spielflugzeug. Dieses musste im September aber kurzfristig komplett abgebaut werden, da die Gerätesicherheit nicht mehr gegeben war, heißt es von Stahl ferner.

Von Sven Warnecke

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