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Der doppelte Martin

Langenhagen Der doppelte Martin

Gute Stimmung beim Langenhagener Kinderkirchentag: Zahlreiche Ehrenamtliche aus allen Kirchengemeinden der Stadt und den Ortsteilen waren in der St.-Paulus-Gemeinde im Einsatz, um mit 70 Kindern und ihren Eltern zu feiern.

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Das ist die Theatergruppe vom Kinderkirchentag: Lea Kornweih (von links), Laura Briem, Kerrin Fromme, Jannik Fromme, Anne Krackler, Tim Fromme, Jeremias Kuhtz, Arne Brodersen, Antonio Habenicht.

Quelle: privat

Langenhagen. Das Fernsehteam vom Kinderkirchentag war mittendrin und mit den Dreharbeiten beschäftigt, als plötzlich Martin Luther im Bild des verwirrten Kameramanns stand. Zusammen mit Jugendlichen aus der Theatergruppe gingen Kinder im Grundschulalter auf eine Zeitreise, die sie bis zum Heiligen Martin führte. „Mit der Zeitmaschine entsteht jedes Jahr ziemliches Chaos und außerdem eine spannende Geschichte“, erzählt Arne Brodersen von den Moderatoren des Fernsehteams.

Während einer kreativen Pause wurde gehämmert und geklebt, als Ehrenamtliche aus allen Gemeinden ihre Ideen zum doppelten Martin und dem Thema „Teilen mit den Kindern“ umsetzten. Von Hufeisenwerfen über genagelte Bilder, ein Mosaik der Lutherrose und eine kindshohe Bibel – die Kinder waren begeistert. Anke Kappler, Koordinatorin des Familienzentrums Emma und Paul, freute sich. „Ich bin zwar am Bibelparcours gescheitert, aber doch total begeistert, wie viel Spaß schon die Vorbereitung gemacht hat.“

Am Ende gingen die Kinder mit dem Ohrwurm „Mut tut gut“ nach Hause. Das lag am Kindermusiker Holger Kiesé, dessen Band mit eigens getexteten Liedern die Kirche gerockt hatte. Gut, dass auch nächstes Jahr wieder ein Kinderkirchentag gefeiert wird. Die Kerze geht in die Martinskirche in Engelbostel, in die Heimat Kiesés.

Von Stephan Hartung

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