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Umland Langenhagen Nachrichten Glyphosat: Stadt korrigiert eigene Zahlen
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00:17 11.06.2018
Glyphosathaltige Herbizide dürfen in Langenhagen auf stadteigenen verpachteten Äckern bei Neuabschluss des Vertrages nicht mehr aufgebracht werden. Quelle: dpa
Langenhagen

Die Stadt hat ihre dieser Zeitung gelieferten Zahlen zum Verbot von Glyphosat auf eigenen landwirtschaftlichen Flächen korrigiert. Tatsächlich befinden sich im Eigentum der Stadt 134 Hektar landwirtschaftlich genutzter Grundstücke. Diese sind an rund 20 Pacht-Betriebe, verteilt auf rund 50 Verträge, vergeben. Seit dem 2017 von der Stadt in Eigeninitiative auferlegten Verbot des Glyphosat-Einsatzes konnten vier Neuverträge entsprechend verändert abgeschlossen werden. Betroffen sind davon 11,9 Hektar. Dies entspricht lediglich 8,9 Prozent und nicht, wie am Donnerstag gemeldet, 89 Prozent der Gesamtfläche. Der Rat hatte am Montag dieses Verbot mehrheitlich mit einem Beschluss untermauert. Alle künftig neu abzuschließenden Verträge werden den Verbotspassus zu Glyphosat und gentechnisch veränderten Pflanzen erhalten. Alt-Verträge werden jedoch nicht angefasst.

Von Rebekka Neander

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Es ist vor allem ein Symbol: Der Rat untermauert das von der Stadt 2017 verhängte Verbot für das umstrittene Herbizid Glyphosat. Auf städtischen Flächen dürfen es nur noch Altpächter ausbringen.

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