Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -1 ° Schneeregen

Navigation:
Drogeriemarkt spendet für Kinderschutzbund

Lehrte Drogeriemarkt spendet für Kinderschutzbund

Der Lehrter Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes freut sich über 747,63 Euro. Das Geld ist eine Spende der örtlichen Filiale der Drogeriemarktkette DM.

Voriger Artikel
Einbrecher stiehlt Schmuck aus Erdgeschosswohnung
Nächster Artikel
Feuerwehr hat so viele Alarmierungen wie noch nie

DM-Filialleiterin Beate Körth (links) überreicht dem Ortsverbandsvorsitzenden Burkhard Kappe und Andrea Riesch, Leiterin des SchülerInnenbüros, nicht nur einen Scheck, sondern auch Babykleidung.

Quelle: Katja Eggers

Lehrte.  Der Lehrter Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes freut sich über 747,63 Euro. Das Geld ist eine Spende der örtlichen Filiale der Drogeriemarktkette DM und bei einer bundesweiten Aktion zusammengekommen.

Den sogenannten Black Friday, einen Tag, an dem viele Geschäfte hohe Rabatte geben, hatte DM zum „Giving Friday“ erklärt und passend zur Weihnachstzeit das Geben in den Vordergrund gestellt. Die Drogeriemarktkette spendete fünf Prozent ihres Tagesumsatz vom 24. Novemver für den guten Zweck und verteilte 1.422.739,85 Euro auf die Filialen im Bundesgebiet. Jeder Markt erhielt 747,63 Euro und durfte selber entscheiden, welcher Organisation er das Geld zur Verfügung stellt.

DM in Lehrte gab die Summe an das SchülerInnenbüro des Kinderschutzbundes in Lehrte. Dessen Vorsitzender Burkhard Kappe und Büroleiterin Andrea Riesch nahmen am Dienstagmittag einen symbolischen Scheck und Babykleidung aus den Händen von Beate Körth, der DM-Filialleiterin in Lehrte, entgegen. 

Das Geld soll in die offene Kinder- und Jugendarbeit fließen. Im SchülerInnenbüro an der Südstraße werden unter anderem kostenlose Mittagssnacks angeboten. Lebensmittelspenden kommen unter anderem von der Tafel. „Aber das reicht nicht“, sagt Riesch. Weil das Angebot täglich von 20 bis 25 Kinder genutzt wird, muss sie regelmäßig nachkaufen.

Das ließ Körth aufhorchen. Weil in der DM-Filiale auch Biolebensmittel verkauft werden, denkt sie an eine dauerhafte Unterstützung. „Wir könnten dem SchülerInnenbüro davon monatlich etwas spenden“, erklärte Körth.

Von Katja Eggers

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten