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Umland Pattensen Nachrichten Distelplage ist endlich abgemäht
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00:17 17.09.2017
Von Kim Gallop
Tabula rasa: Zur Freude der Anlieger wird das wuchernde Distelfeld gemäht. Quelle: privat
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Pattensen-Mitte

Dort, wo im Neubaugebiet Pattensen-Mitte-Nord das westliche Ende der Pariser Allee in die Hiddestorfer Straße mündet, stehen die Häuser teilweise schon seit 10 Jahren. Dieses Ende der Pariser Allee ist immer noch nicht ausgebaut, weil es all die Jahre als Baustraße diente. Es fehlen Gehwege und Straßenlaternen, in der Fahrbahn sind Schlaglöcher. Im Sommer staubt es, nach Regen bilden sich große Pfützen.

Die Anwohner ärgern sich, schließlich haben sie mit dem Grundstückskauf auch für eine ordentliche Straße mitbezahlt. Doch erst muss auch der dritte Bauabschnitt zu mindestens 80 Prozent bebaut sein, dann wird auch dieser Straßenabschnitt gemacht. Vermutlich ist der Endausbau im Frühjahr 2018.

Ein weiteres lästiges Problem ist seit Dienstag erst einmal behoben: Zur Freude der Anwohner ist die Brachfläche gegenüber den Häusern endlich gemäht worden, die mannshohen Disteln sind weg. Seit Jahre waren die Samen in die Vorgärten geweht.

Die Brachfläche gehört teilweise dem Bauinvestor Werrtal und teilweise der Stadt Pattensen. Die Stadt erklärte auf Anfrage, dass die Fläche in ihrem Auftrag gemäht worden sei. Werretal-Geschäftsführer Udo Helling widersprach am Donnerstag und gab an, dass sein Unternehmen einen örtlichen Landwirt mit der Maht beauftragt habe. "Da bin ich mir sicher", sagte Helling, "weil der Landwirt sich bei uns beschwert hat, dass seine Maschine durch Metallschrott beschädigt wurde, der auf der Fläche lag."

Die Fläche vorher: Die Anwohner ärgern sich über Distelsamen, die in ihre Vorgärten fliegen. Quelle: Kim Gallop

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