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Umland Pattensen Nachrichten Blechbläser begrüßen Neues Jahr auf der Poppenburg
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00:15 06.01.2018
Das Blechbläserquartett Woodless-Lite mit Robin Boie (von links), Kai Becker, Florian Borrmann und Marcus Müller tritt beim Neujahrskonzert in der Poppenburg auf. Quelle: Foto: privat
Burgstemmen

 Der Burgstemmer Verein Dorfkultur begrüßt das Jahr 2018 mit der kleinen Neujahrsmusik auf der Poppenburg in Burgstemmen. Es ist bereits das neunte Neujahrskonzert in der St.  Joseph-Kirche, Am Paradies 15, auf der Poppenburg. Diesmal spielt am Sonntag, 7. Januar, das Blechbäserquartett „Woodless-Lite“. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Die vier Musiker von Woodless-Lite haben sich das Ziel gesetzt, Kammermusikwerke zu erarbeiten und aufzuführen. Kai Becker, Florian Borrmann (beide Trompete), Robin Boie (Euphonium) und Marcus Müller (Tuba) sind hauptberuflich Orchestermusiker im Heeresmusikkorps Hannover und haben in ihrem Programm „4 of a kind“ barocke, klassische oder romantische Werke sowie Filmmusik, Jazz und Originalkompositionen erarbeitet. Natürlich darf auch ein traditioneller Marsch nicht fehlen.

Das Blechbläserquartett „Woodless-Lite“ hat sich aus dem 15-köpfigen Blechbläserensemble „Woodless“ heraus formiert – woodless, das heißt ohne Holz, eben ausschließlich Blech. Kammermusikwerke zu erarbeiten und aufzuführen ist für die Musiker der Besetzung „Woodless-Lite“ eine Herzensangelegenheit. Neben ihrer Tätigkeit als Orchestermusiker im Heeresmusikkorps Hannover wird von den Mitgliedern die Kammermusik in kleiner und großer Form geschätzt und gepflegt. Das musikalische Genre umfasst eine Vielzahl von Epochen und Stilen.

Das derzeitige Programm „4 of a kind“ spiegelt die enorme Vielfalt wider. Barocke, klassische oder romantische Werke werden ebenso wie Filmmusik, Jazz und Originalkompositionen erarbeitet. So ist am Sonntag Bach ebenso zu hören wie Mozart, es gibt Musik von Abba, Gershwin und sogar aus der Muppet-Show. Solistische Beiträge und ausgefallene Stücke wie „Almenrausch“, eine Hommage an das beliebte Ferienziel Oberbayern, sind genauso Bestandteile des Repertoires wie ein traditioneller Marsch. Viele Bearbeitungen werden von Marcus Müller, dem Tubisten, angefertigt.

Von Kim Gallop

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