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00:33 01.03.2018
Der stellvertretende DLRG-Bezirksleiter Harald Nülle (links) und die Empelder Vorsitzende Christa Kuck-Meens gratulieren dem langjährigen Ausbilder Wolfgang Klar. Quelle: Privat
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Empelde

 Die DLRG in Empelde kann sich auf ihren Nachwuchs verlassen. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung einmal mehr deutlich. Die Empelder Vorsitzende der Lebensretter, Christa Kuck-Meens, lobte ausdrücklich die positive Entwicklung bei den aktiven Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren.

Unter anderem absolvierten im abgelaufenen Jahr gleich vier junge DLRG-Mitglieder erfolgreich die Ausbildung zum sogenannten Trainer-Assistenten. Die 18-jährige Anna Brummermann ist neuerdings sogar im Besitz eines Lehrscheins, und Julia Meens machte bereits im Alter von 19 Jahren einen Bootsführerschein für Binnen- und Seegewässer. Für dieses Engagement wurde das Nachwuchsteam besonders geehrt.

Allerdings vergaß Kuck-Meens dabei auch die helfenden Hände im Hintergrund nicht. „Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg haben naturgemäß die Ausbilder der DLRG“, sagte die Vorsitzende. So sei unter anderem Wolfgang Klar seit 1995 dabei und habe seitdem bereits unzähligen Kindern das Schwimmen beigebracht. Daher wurde er vom stellvertretenden Bezirksleiter Harald Nülle mit dem Verdienstabzeichen der DLRG in Silber ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied der Ortsgruppe ernannt.

Udo Winzek-Ohlsen (links) und der stellvertretende DLRG-Bezirksleiter Harald Nülle freuen sich mit Julia Meens über deren bestandenen Bootsführerschein. Quelle: Privat

Besonders lobte Kuck-Meens  in ihrer Rede auch die gute Zusammenarbeit mit der Theodor-Heuss-Schule und der Marie-Curie-Schule. „Auf diesem Weg können auch Kinder und Jugendliche schwimmen lernen, die das bislang noch nicht können“, sagte sie. Wie der technische Leiter der DLRG, Udo Winzek-Ohlsen, betonte, seien noch immer etwa 70 Prozent der zehnjährigen Kinder in Deutschland Nichtschwimmer. „Man darf einfach nicht hinnehmen, dass jedes Jahr etwa 500 Menscen und davon 90 Kinder in Deutschland ertrinken“, sagte er.

Von Björn Franz

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