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Ronnenberg Jugendliche verbringen 14 Tage in Schweden
Umland Ronnenberg Jugendliche verbringen 14 Tage in Schweden
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13:48 27.07.2018
In mitgebrachten Kanus erkunden die Teilnehmer den schwedischen Skagern-Seen. Quelle: privat
Ronnenberg

Mit einem ganzen Rucksack voller neuer Eindrücke sind die Teilnehmer einer zweiwöchigen Freizeit in Schweden zurückgekehrt. Organisiert vom Kirchenkreisjugenddienst Ronnenberg waren 19 Teilnehmer und ein fünfköpfiges Betreuerteam Charlotte Schrader, Caroline Seifert, Sarah Benne, Jonas Winkelholz und Frederik Lutter in dem skandinavischen Land unterwegs.

In einem gemütlichen Haus am Skagern-See, im weiteren Umfeld der Städte Karlstad und Örebro erlebten die Teilnehmer ein facettenreiches Programm. Ganz hoch im Kurs bei vielen war die dreitägige Wandertour durch den Nationalpark Tiveden, bei dem in Kleingruppen gezeltet wurde. Allerdings bekamen die Ronnenberger auch hier die Folgen der anhaltenden Trockenheit in Europa zu spüren: Das obligatorische Lagerfeuer mit Stockbrot und Marschmallows musste auf die Rückkehr zum Haus verschoben werden, da im Nationalpark Lagerfeuer verboten worden waren.

Auch die obligatorische Kanutour gehörte auch diesmal zu den Höhepunkten. Die Idylle des Skagern-Sees kann so auf andere Weise erfahren werden“, erklärt Jonas Winkelholz vom Betreuerteam. Die Tage und Abende im Haus wurden mit Spieleabenden und Workshops bunt gefüllt. Sportliche Aktivitäten, gemeinsames Rätseln und schließlich die Sonne brachten jeden zum Schwitzen. Ihre restliche Freizeit verbrachten die Jugendlichen dann am Sandstrand, abends auch gern in gemütlicher Runde, oder auf den mitgebrachten Kanus, beim Tischtennis oder auf dem Fußballplatz.

Die Teilnehmer kehrten zufrieden nach Hause zurück. „Sie schätzen die enge Gemeinschaft, die sie in den zwei Wochen erlebt haben“, sagt Winkelholz. Auch neue Freundschaften wurden geschlossen, sodass sich bereits Einige für die Schwedenfreizeit im kommenden Jahr verabredet haben. Einziger Wermutstropfen in einer rundum gelungenen Tour: Entgegen der Hoffnung der Teilnehmer blieb ihnen trotz vielfacher Bemühungen das Anglerglück verwehrt.

Von Uwe Kranz

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