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Politiker reden über Nachtrag zur Stabilisierungshilfe

Ausschuss tagt in Seelze Politiker reden über Nachtrag zur Stabilisierungshilfe

Mit einem Nachtrag zur Stabilisierungsvereinbarung beschäftigt sich am Dienstag, 13. Februar, der Ausschuss für Finanzplanung und Zentrale Dienste. Dies ist notwendig, weil sich die Finanzlage der Stadt Seelze zwar deutlich verbessert hat, aber millionenschwere Investitionen anstehen.

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Der Ausschuss für Finanzplanung und Zentrale Dienste tagt im Rathaus.

Quelle: Thomas Tschörner

Seelze.  Der Ausschuss für Finanzplanung und Zentrale Dienste beschäftigt sich am Dienstag, 13. Februar, mit einem Nachtrag zur sogenannten Stabilisierungsvereinbarung, die im August 2016 geschlossen worden war.  Zur Senkung ihrer Kassenkredite hatte die Stadt damals 22,38 Millionen Euro vom Land erhalten, musste sich aber im Gegenzug zu einer jährlichen Verringerung ihres Defizits um 3 Millionen Euro verpflichten. Nach Einschätzung der Stadtverwaltung hat sich die Situation inzwischen deutlich verbessert. Allerdings stünden bis 2026 Investitionen von rund 100 Millionen Euro an, vor allem in Schulen und Kindertagesstätten. Weil Innenministerium und Region Hannover die dafür notwendigen Kredite genehmigen müssen, ist ein Nachtrag zu der Vereinbarung erforderlich. Auf der Tagesordnung der um 18 Uhr im Raum E 21 des Rathauses beginnenden Sitzung steht auch die Beratung über WLAN-Hotspots in Dedensen. Zu Beginn der Sitzung können Einwohner Fragen stellen. 

Von Thomas Tschörner

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