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00:17 01.10.2017
Tierärztin Anke Schütz (rechts) hat sich an der Impfaktion des Vereins Tierärzte ohne Grenzen beteiligt und Schirmherrin Maria Flachsbarth 155 Euro als Spende überreicht. Quelle: Oliver Kühn
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Mit dem Termin wollen die beiden auf die Aktion aufmerksam machen und noch mehr Tierärzte zu einer Spende animieren. Rund 220.000 Euro sind bislang zusammengekommen, 260.000 Euro sollen es werden. Von jeder bezahlten Impfung geht die Hälfte an den Verein.

Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei, dafür sind arme Länder Ostafrikas wie Somalia, Kenia, Äthiopien, Sudan und Südsudan stark betroffen - die meisten Menschen werden durch Hundebisse infiziert. "Und Tollwut kann nicht behandelt werden", betont Flachsbarth, die selbst Tierärztin ist.

Außer den Menschen sollen auch deren Nutztiere geschützt werden - ihre Lebensgrundlage. "Wenn Tiere sterben, kann etwa eine Familie ihrer Tochter keine Mitgift mehr geben", sagt Flachsbarth. Anke Schütz beteiligt sich seit sechs Jahren an der Aktion. "Das ist eine fiese Krankheit", bestätigt die 53-Jährige - obwohl sie noch nie einen Tollwutfall in ihrer Praxis behandeln musste.

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Von Oliver Kühn

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