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Die Stadt sucht noch Wahlhelfer

Sehnde Die Stadt sucht noch Wahlhelfer

Die Stadt sucht noch Wahlhelfer. Für die Bundestagswahl am 24. September werden noch sieben Ehrenamtliche benötigt, bei der Landtagswahl am 15. Oktober fehlen noch 34.

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Die Wahlhelfer zählen am Wahlabend die Stimmen aus.

Quelle: Oliver Kühn (Archiv)

Sehnde. Von den jeweils benötigten 203 Wahlhelfern liegen für die Bundestagswahl derzeit 196 schriftliche Zusagen vor, für die Landtagswahlen sind es 169. Für jeden der 29 Wahlbezirke werden im Schnitt sieben Helfer gebraucht: ein Wahlvorsteher und sein Stellvertreter, ein Schriftführer und sein Stellvertreter sowie je nach Anzahl der Wahlberechtigten des Wahllokals zwei bis vier Beisitzer.

Vorkenntnisse sind für die Aufgabe nicht erforderlich. Interessierte müssen lediglich am Wahltag wahlberechtigt sein. "Die ehrenamtliche Arbeit wird auch honoriert", betont Sehndes erste Stadträtin Bettinia Conrady. Als Anerkennung für ihren Einsatz erhalten die Wahlhelfer ein sogenanntes Erfrischungsgeld bar auf die Hand: Die Wahlvorsteher und Schriftführer bekommen 35 Euro, Stellvertreter und Beisitzer erhalten jeweils 25 Euro.

An den Wahlsonntagen treffen sich die Wahlhelfer um 7.30 Uhr in ihrem Wahlraum. Dort wird besprochen, ob sie vormittags oder nachmittags eingesetzt werden möchten. Um 17.30 Uhr müssen sich alle Mitglieder wieder im Wahllokal einfinden, um ab 18 Uhr gemeinsam die Stimmen auszuzählen.

Wer Interesse hat, kann sich online über die Internetseite sehnde.de anmelden. Für die telefonische Anmeldung und für Rückfragen steht der stellvertretende Wahlleiter Carsten Waschulewski unter Telefon (05138) 707201 zur Verfügung. E-Mails erreichen ihn an carsten.waschulewski@sehnde.de.

Von Katja Eggers

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