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Nachrichten Mini-Kreisel an K  214 wird ausgebaut
Umland Springe Nachrichten Mini-Kreisel an K  214 wird ausgebaut
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00:33 03.03.2018
Noch sind es nur optische Linien, die den Mini-Kreisel an der K 214 für die Verkehrsteilnehmer auch optisch darstellen. Quelle: Brinkmann-Thies
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Völksen

Der Mini-Kreisel an der Kreisstraße 214 soll in diesem Jahr ausgebaut werden. Die Mittelinsel war bislang nur eine optische Markierung für die Verkehrsteilnehmer, sie soll nun um einige Zentimeter erhöht werden. Zudem sind beleuchtete Fußgängerüberwege geplant.

Ortsbürgermeister Andreas Wiestock (SPD) hatte im Vorfeld der Ortsratssitzung am Dienstagabend noch einmal mit der Verkehrsbehörde der Region Hannover Kontakt aufgenommen und konnte dem Ortsrat im Anschluss die Neuigkeiten berichten. „Der Ausbau des Kreisels soll in den Sommerferien erfolgen“, erläuterte er. Fußgängerüberwege seien sowohl in Nord-Süd- als auch in Ost-West-Richtung geplant.

Weil die Überwege beleuchtet werden sollen, müsse seitens der Stadt Springe der benötigte Strom geliefert werden. Federführend für das gesamte Projekt sei aber die Region Hannover, schließlich handele es sich um eine Kreisstraße, sagte Wiestock. Im Zuge der Ausgestaltung des Kreisels sollen auch Absenkungen an den Bürgersteigen entfernt werden, die sonst für Verwirrung sorgten. Der Stadt Springe sollen die Pläne der Region derzeit noch nicht vorliegen.

Wegen der bevorstehenden Arbeiten an dem Mini-Kreisel zog die CDU-Fraktion einen kurzfristig eingereichten Antrag noch während der Ortsratssitzung vorerst zurück. Die Fraktion hatte darin gefordert, bestehende Halteverbote im nördlichen Bereich der Steinkrüger Straße zu entfernen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Unger begründete der Antrag: „Am Straßenrand geparkte Fahrzeuge wären eine gute Bremse für den Verkehr.“ Der Kreisel sei wegen des stetig zunehmenden Durchgangsverkehrs in Völksen installiert worden. Dennoch werde die Steinkrüger Straße ab dem Kreisel quasi als Beschleunigungsspur für die Auffahrt zur B 217 genutzt. Deutlich überhöhte Geschwindigkeiten im Bereich der Bushaltestelle seien keine Seltenheit, so Unger.

Bei den Ortsratsmitgliedern traf der Antrag der CDU nicht überall auf Gegenliebe. Wegen parkender Autos würde die Situation noch viel schlimmer, befand etwa Jürgen Kohlenberg (FDP/FWS). Die CDU will den Antrag auf Aufhebung der Halteverbote nun erst einbringen, wenn die Arbeiten am Kreisel abgeschlossen sind.

 

Von Annegret Brinkmann-Thies

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