Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Nachrichten Avista sichert sich Erweiterungsfläche
Umland Uetze Nachrichten Avista sichert sich Erweiterungsfläche
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:08 11.10.2016
Von Friedrich-Wilhelm Schiller
Für die Ackerfläche, die im Norden an die Raffinerie grenzt, lässt Avista einen Bebauungsplan aufstellen. Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller
Dollbergen

Der nächste Schritt im Bebauungsplanverfahren ist die Bürgerbeteiligung. Ein Termin für die öffentliche Auslegung der Planunterlagen steht aber noch nicht fest.

Nach Auskunft des Avista Geschäftsführers Detlev Bruhnke hat das Unternehmen bereits im vorigen Jahr etwas mehr als ein Drittel der Fläche gekauft, die zwischen der Raffinerie und der Dollberger Ortsumgehung liegt und im Osten und im Westen von Wirtschaftswegen begrenzt wird. "Konkrete Pläne gibt es noch nicht", sagt Bruhnke. Es gehe zunächst einmal nur darum, sich das Areal für eine eventuelle spätere Erweiterung zu sichern.

Außer der Raffinerie in Dollbergen gehören Avista Altölaufbereitungsanalgen in Dänemark und in den USA sowie Altölsammelunternehmen in Deutschland, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Polen, Tschechien, Großbritannien und den USA. In Dollbergen sind außerdem die Konzernzentrale und der Sammeldienst Karo As Umweltschutz. Die Dollberger Raffinerie hat eine Aufbereitungskapazität von 260000 Tonnen im Jahr. Die Jahreskapazität aller drei Raffinerien der Aktiengesellschaft beläuft sich auf rund 500000 Tonnen.

Weltweit sind bei Avista derzeit 693 Mitarbeiter beschäftigt. Davon haben 368 ihren Arbeitsplatz am Standort Dollbergen.  

Die Gemeinde Uetze hat ein Problem: "Die Papierkörbe sind ständig überfüllt - mit Hausmüll", klagt Rathaussprecher Andreas Fitz. Es gebe zwei Lösungsmöglichkeiten: entweder die Abfallbehälter häufiger zu leeren oder abzubauen.

Friedrich-Wilhelm Schiller 11.10.2016

Trotz Selbstanzeige ermittelt die Polizei wegen Unfallflucht gegen eine 57-jährige Autofahrerin.

Friedrich-Wilhelm Schiller 10.10.2016

Wegen der Lage direkt an der Kreuzung der Bundesstraßen 214 (Braunschweig-Celle) und 188 (Burgdorf-Gifhorn) hat der Koch Henning Luxa aus Päse 2001 den Kreuzkrug gekauft. "Das ist ein optimaler Standort", sagt seine Frau Nadine.

Friedrich-Wilhelm Schiller 13.10.2016