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Umland Uetze Nachrichten Ohne Elke Blanke läuft beim Blutspenden nichts 
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00:16 31.12.2017
Elke Blanke (rechts) und Hannelore Ricke tragen einen Einkaufskorb mit Lebensmitteln in die Schulküche. Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller
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Uetze

 Am Mittwoch kurz nach 14.30 Uhr hat Lejla Mulahusejnovic, Mitarbeiterin des DRK-Blutspendedienstes, dem ersten Spender Hagen Dommel im Uetzer Schulzentrum Blut abgezapft. Dafür, dass das Blutspenden pünktlich beginnen konnte, hatte stellvertretende DRK-Ortsvereinschefin Elke Blanke gesorgt. Seit  2005 organisiert sie in Uetze die vier Blutspendetermine im Jahr. Unterstützt wird sie von Ilona Weykopf, der Schriftführerin des Ortsvereins.

Lejla Mulahusejnovic vom DRK-Blutspendedienst zapft Hagen Dommel Blut ab. Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Die Vorbereitungen beginnen stets zehn Tage vor dem Termin mit dem Aufhängen der Plakate im Ort. Das macht hauptsächlich Weykopf. Mit ihr stellt Blanke die Einkaufsliste für das Büfett zusammen, an dem sich die Spender stärken können. Schon an den Tagen vor dem Blutspendetermin kauft die stellvertretende DRK-Vorsitzende Wurst, Butter, Konserven, Zutaten für die Salate und andere Lebensmittel ein. „Brot, Brötchen und Mett bestelle ich, damit ich  sie am Morgen frisch habe“, berichtet die Uetzerin.

Lieselotte Gieseler (links) und Christa Köneke schmieren Brötchen und Brote für das Büfett, an dem sich die Spender stärken können. Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Am Mittwoch hat Blanke mit einem der Hausmeister des Schulzentrums telefoniert, um sicherzustellen, dass die Schule aufgeschlossen wird und die Helferinnen in die Küche können. Die Räume hatte der Blutspendedienst reservieren lassen. Um die eingekauften Lebensmittel, Geschirr und Besteck von den DRK-Räumen an der Praklastraße ins Schulzentrum zu bringen, traf sie sich am Donnerstagvormittag mit Weykopf und dem DRK-Vorsitzenden Egbert Kobbe. Am Mittag trudelten die Helferinnen ein, um in der Schulküche das Büfett vorzubereiten. Unterdessen richteten Blanke mit ihren drei Enkeln sowie mit Weykopf und Kobbe Klassenräume als Labor, Anmelde-, Arzt-, Entnahme- und Essraum her.

Zwischen Weihnachten und Neujahr können sich Uetzer gleich an zwei Tagen den lebenswichtigen Saft abzapfen lassen. „Es fehlen zum Jahreswechsel immer Blutkonserven, weil es in der Zeit wenig Spendetermine gibt“, sagt Blanke. Am Freitag, 29. Dezember, besteht im Schulzentrum noch einmal zwischen 14.30 und 19 Uhr die Möglichkeit Blut zu spenden.

Von Friedrich-Wilhelm Schiller

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