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Schlager Chaussee soll nun umgebaut werden

Wedemark Schlager Chaussee soll nun umgebaut werden

Die Gemeinde Wedemark hat jetzt einen Planungsauftrag erteilt, um die Kreuzung Landesstraße 190 mit Schlager Chaussee in Schlage-Ickhorst umzugestalten. Über Ausführung und Kosten verhandelt die Verwaltung mit Region und Land.

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Bei einem Ortstermin haben schon im Dezember 2015 die CDU-Landtagsabgeordnete Editha Lorberg (jetzt Westmann), der CDU-Fraktionsvorsitzende im Rat, Rudi Ringe (von links), sein FDP-Kollege Erik van der Vorm und für die Landes-FDP Stefan Birkner das Augenmerk auf die Kreuzung Schlager Chaussee gelenkt.

Quelle: Kallenbach (Archiv)

Scherenbostel. Die stark befahrene Abzweigung Schlager Chaussee (Kreisstraße 101) von der Landesstraße 190 in Schlage-Ickhorst soll nun endlich neu geordnet und ausgebaut werden. Wie  Bürgermeister Helge Zychlinski im Wedemärker Rathaus berichtete, hat der Verwaltungsausschuss ihn ermächtigt, dazu mit der Region Hannover und dem Land zu verhandeln. Sie sind die Straßenbaulastträger.

Gleichzeitig hat die Gemeinde einen Planungsauftrag an ein Ingenieurbüro erteilt. Seit drei Jahren fordert die Politik – vornehmlich hat sich der FDP-Ratspolitiker Erik van der Vorm gemeinsam mit FDP-Landeschef Stefan Birkner eingesetzt -, diese Kreuzung zu entzerren. Dazu ist ein umfangreicher Ausbau erforderlich.

Mit der Umgestaltung soll eine Linksabbiegespur auf der L 190 zur Schlager Chaussee den Verkehr besser fließen lassen. Besonders in Stoßzeiten und bei Autobahnsperrungen kommt es dort zu langen Rückstaus. Die Kreuzung Landesstraße 190/Husalsberg in Scherenbostel wurde bereits vor Jahren mit Linksabbiegespur ausgebaut und im Vorjahr durch ein kluges Ampelsystem für abbiegenden Verkehr auch aus Richtung Bissendorf (Kreisstraße 102) weiter optimiert.

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