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Infoabend zu Internet-Verhalten von Kindern

Wedemark Infoabend zu Internet-Verhalten von Kindern

„Was geht uns WhatsApp und Facebook an?“ Unter diesem Titel bietet die Gemeinde Wedemark für Donnerstag, 26. Oktober, einen Infoabend über das Internet-Verhalten von Kindern an.

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Fachleute informieren über das Internet-Verhalten von Kindern.

Quelle: Symbolbild/Jens Büttner

Wedemark. Zielgruppe sind Erwachsene, die ihren Kindern einen verant-wortungsvollen Umgang mit Internet und Smartphone vermitteln wollen. Es informieren die Sozialarbeiter der Gemeinde Wedemark ab 19 Uhr im Forum des Schulzentrums Mellendorf.

Wie kommt es, dass Kinder und Jugendliche schon vor dem Frühstück auf über 600 WhatsApp-Nachrichten reagieren müssen? Wie sollen Erwachsene Kindern und Jugendlichen einen kompetenten Umgang mit Internet und Smartphones vermitteln, wenn sie selbst ohne das neue Medium groß geworden sind? Antworten auf diese Fragen bietet der Informationsabend „Jugendliche bei WhatsApp, Facebook und Instagram: was geht uns das an?“Angesprochen sind Eltern, Trainer, Betreuer, Lehrkräfte und alle weiteren Interessierten, die mit dem Thema umgehen müssen.

Um Medienverhalten beurteilen zu können, muss verstanden werden, warum manche Nutzer ohne Rücksicht auf die eigene Privatsphäre andere an ihrem Leben bei Facebook teilhaben lassen, teilt die Gemeinde mit. Um problematisches Verhalten zu erkennen und authentisch zu beurteilen, müssen Phänomene wie Cybermobbing mit ihren Ursachen und Wirkungen realistisch eingeschätzt werden können.

Auf nachvollziehbare, bisweilen nachdenkliche, aber auch  unterhaltsame Weise stellt Moritz Becker von Smiley e.V. die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen dar und gibt Hilfestellungen in der Medien-Erziehung sowie Argumente für Diskussionen mit dem Nachwuchs. Becker ist Sozialpädagoge, Eltern-Medien-Trainer und selbst Vater. Er arbeitet für den Verein Smiley aus Hannover. Smiley bietet Elternveran-staltungen an, Fortbildungen für Lehrer und hat im vergangenen Schuljahr niedersachsenweit mit mehr als 1000 Schulklassen gearbeitet, heißt es in der Ankündigung.

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