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Umland Wedemark Nachrichten Weniger Arbeit dank der Mühlen
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00:16 20.11.2015
Von Ursula Kallenbach
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Wedemark

Die Veranstaltung ist öffentlich,

interessierte Gäste sind sehr willkommen.

Bis ins frühe Mittelalter wurde das Getreide in den Häusern mit Handmühlen

zu Mehl gemahlen. Dann wurden an den Bächen Wassermühlen errichtet, die die

mühsame Hausarbeit ablösten. Erst später kamen die Windmühlen hinzu, die

sich auch dann drehten, wenn nicht genügend Wasser floss, aber der Wind

kräftig blies. Über Jahrhunderte beherrschten Kirchtürme und Mühlen das

Landschaftsbild der Wedemark. Ihr Verfall begann, als sich vor rund 50

Jahren die Motorkraft durchsetzte. Heute künden nur noch wenige Gebäude von

den technischen Wunderwerken damaliger Zeit. Von manchen Mühlen sind nicht

einmal Spuren erhalten.

Angeregt durch die Historische AG Wedemark und selbst Besitzer der

Rodenbostelschen Mühle am Mühlengraben in Negenborn, ist Eckhard Martens gut

zwei Jahre lang der Historie aller Wedemärker Mühlen nachgegangen und hat

ihre Geschichte aufgezeichnet. Da er seine Ergebnisse nicht selbst vortragen

kann, wird auf deren Grundlage der Wedemärker Mühlenfachmann Rüdiger Hagen

aus Brelingen den Abend mit einem Vortrag zu den Wasser- und Windmühlen der

Wedemark eröffnen.

Nach einer Pause können Teilnehmer und Besucher Fragen stellen und eigenes

Wissen beitragen. Um allen Anwesenden ein gutes Hören zu ermöglichen, wird

eine akustische Verstärkung zum eingesetzt.

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Da das kirchliche Gemeindehaus

in Mellendorf wegen Umbauarbeiten nicht zur Verfügung steht, findet die

Veranstaltung diesmal im Gemeindehaus hinter der Michaeliskirche in

Bissendorf statt.

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