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Hauptstraße: Ein Schritt zurück, zwei vor

Wennigsen Hauptstraße: Ein Schritt zurück, zwei vor

Nach über einem Jahr ist am Donnerstag die Arbeitsgruppe Hauptstraße in neuer Besetzung das erste Mal zusammengekommen. Weitere Konkretisierungen der Sanierung blieben zwar aus, dafür wurden jedoch unterschiedliche Wege zur Umsetzung aufgezeigt. Eventuell kann ein Zwischenschritt gespart werden.

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Anika Beverburg (von links) und Ulf Streit vom Sanierungsträger erläutern Bürgermeister Christoph Meineke, Anne-Kathrin Beyer und den weiteren Mitgliedern der Arbeitsgruppe die weiteren Schritte.

Quelle: Marcel Sacha

Wennigsen. Neben Vertretern der Ratsfraktionen, der Wirtschaftlichen Interessengemeinschaft (WIG), des Ortsrats sowie der Anwohner waren auch Ulf Streit und Annika Beverburg von der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) anwesend und stellten die weiteren Möglichkeiten zur Umsetzung des Förderprogramms "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" von Land und Bund dar.

Bislang verfügt die Gemeinde über vorbereitende Untersuchungen des Planungsbüros PGT. Diese sollen als Grundlage für die detaillierteren Planungen und die spätere Umsetzung dienen. Hierfür ist allerdings die Beauftragung eines sogenannten Generalplaners notwendig. "Die Ausschreibung ist bereits erfolgt", sagte Bürgermeister Christoph Meineke. Er rechne damit, dass der Generalplaner im November der Öffentlichkeit vorgestellt werden kann.

Die meisten der Arbeitsgruppenmitglieder konnten mit diesem Begriff wenig anfangen. "Der Generalplaner ist für die Umsetzung der städtebaulichen Planungen zuständig", erklärte Streit von der NLG. Allerdings liegt eine solche städtebauliche Planung bislang noch nicht vor. Normalerweise werde hierfür ein weiteres Ingenieursbüro benötigt, sagte Streit. Im Fall der Wennigser Hauptstraße könne allerdings aufgrund der überdurchschnittlich detaillierten vorbereitenden Untersuchungen von PGT möglicherweise darauf verzichtet werden. Diese Entscheidung habe jedoch die Arbeitsgruppe und letztlich der Gemeinderat zu fällen.

Daher einigte sich die Arbeitsgruppe auf ein weiteres Treffen im Oktober, um die bislang vorliegenden Planungen noch einmal intensiv zu studieren. Mit diesem Hintergrundwissen soll dann in die Gespräche mit dem Generalplaner eingestiegen werden.

Von Marcel Sacha

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